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Der Diluvialsand von Hangenbieten im Unter-Elsass, seine geologischen und palaeontologischen Verhältnisse und Vergleich seiner Fauna mit der recenten Fauna des Elsass / von A. Andreae
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In der obenstellenden Tabelle ist die Fauna des Diluvial-sandes von Ilangenbieten (III) verglichen:

1. (I) Mit der recenten Fauna des Eisass inclusive derFlirt, aber exclusive derjenigen Gebiete um Beifort, welchefrüher zum Departement du Ilaut-Rbin gehörten, aber nichtdeutsch wurden.

2. (II) Mit der recenten Fauna des Oberrheingebietes d. h.des Oberrheinthaies und der angrenzenden Gebirgsgehänge.Die südwestlichste Ecke des Eisass (die Flirt) wurde hier aus-geschlossen, ebenso die nicht rheinischen Tlieile Badens. DasKaiserstuhlgebirge hingegen und die Ivalkfelsen bei Istein musstentrotz ihrer etwas fremdartigen, z. Th. alpine Beeinflussung zei-genden Fauna hinzugezogen werden.

Da ich selbst in den beiden obengenannten Gebieten vielgereist bin und gesammelt habe, so konnte ich in den meistenFällen meine Angaben auf eigene Erfahrungen stützen. Ueberallda, wo ich eine Art nicht selbst an einem oder mehreren Punktengesammelt habe, w'urde die Quelle in der Tabelle selbst unterder Rubrik „Bemerkungen zu den einzelnen Arten“ angeführt.Ich war öfters genöthigt, hier kritisch vorzugehen, da einige äl-tere Angaben (namentlich diejenigen des Apothekers Laueentin Hagenau ) unzuverlässig oder unrichtig sind.

3. (IV) Mit der diluvialen Fauna des Sandes von Mosbach bei Bieberich. Ich habe diese Fauna wesentlich nach denAngaben von Sandbeegeb und Koch 1 zusammengestellt, mich

1. Folgende Arten von Koch habe ich fortgelassen: Yitrinu brevis undVt. diaphana, weil sie mit anderen Arten verwechselt worden sind; Ilyal. sub-terranea Bgt., weil es nur eine Varietät der fl. crystallina ist; Pnpa Schultle-uorthiana Charp., weil sie ident mit P. alpeslris At.o. ist; Succinea elongataAl. Br., weil ich sie nur für eine Varietät halte, wie Al. Braun; Limnea fuscaPfeiff., weil nicht einmal die var. fusca C. Pfeiff. der L. palustris MUll., so vielich sie kenne, bei Mosbach vorkommt, sondern eine eigene fossile Varietät; Ano-donta piscinalis und A. cellcnsis sind nicht gesondert angeführt, weil Clessin die-selben als A. mutabilis zusammengefasst hat.

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