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21 (1850) Die Umbelliferen der mitteleuropäischen Flora / von H.G. Ludwig Reichenbach
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90
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Blumenblatt. Die Nerve» sind mit dargestellt -st. 3. Blumenblatt in natür-licher Stellung -st. 4. Griffelpolster von oben -st. 5. Theilfrucht von außen -s-.6. Theilfrncht von innen -st. 7. Theilfrucht im Durchschnitt -f-.

2. P. opaca Hcrnli. ap. llorn. Huri. llasn. H. 91: Blätter fiedertheilig.Abtheilungen genähert, länglich oder eiförmig, gesägt, matt, beiderseits behaart.?. urons Req. in Gren. Gocir. Fr. I. 694.

Finme Bernhardt! Monte Maggiore Noö! Agram Schlosser! BotzenFacchini! Vintschau Tappeiner!

Taf. 142. NlMGXXXHI. I. Stängelgipfel -st. H. HI. Theile eines zer-schnittenen Blattes -s-. IV. Fruchttragendes Doldchen. 1. Blüthe -st. 2. Frucht +.

3. Durchschnittene Fruchthälfte -st.

3. P. Fleischmanni Iliad. in Koch . Sy». ed. 1. p. 307: Blätter doppelt-fiedertheilig, Abtheilungen entfernt von einander, Zipfel genähert, länglich, zuge-spitzt. Eine schlanke Pflanze, die von der vorigen Art weit verschieden.

Wächst in Kram am Schloßberg bei Laibach. Hladnik! Fleischmann! Freyer!Kroatien Finme Noö! Sommer, q.

Taf. 140. MCMGXXX1. Gipfel der Pflanze nebst Theil des Stängels linksund unteres Blatt. 1. 2. Blumenblätter -st. 3. Frnchthälfte von außen -st.

4. Gipfel der Doppelfrucht -f. 5. Fruchthälfte von innen -st. (Aus Bersehen9 für 5.) 6. Durchschnitt durch Frnchthälfte -st. 7. Griffelpolster von oben -st.(Aus Versehen 10 für 7.) Blüthe (Zwischen den Abtheilungen links.)

IL. Tordylium h.

Gen. 330.

Blüthen viclcheig. Kelchsaum fünfzähnig bis verwischt. Blumenblätter keil«länglich, zweispaltig, oft sehr ungleich, mit eingeschlagenem Zipfelchen. Fruchtflach gedrückt vorn Rücken aus, kaum gewölbt, mit verdicktem Saum. MittlereRippe sehr niedrig. Gleichweit von einander stehende Thälchen mit 23 Striemen.

8- 1. Eutordylium OG. lrodr. IV. 197. Striemen einzeln in denThälchen. Strahlende Blumenblätter unsymmetrisch.

1. T. maximum L. Sp. 345: steif behaart, Stängel am Grunde ein-fach, Wurzelblätter fiedertheilig, Blumenblätter außen behaart, Früchte am Saumgar nicht oder wenig gekerbt, borstig, Griffel mit kurzen Borsten, Schuppen undHüllchcn so lang wie Dolde. .lacq. Anslr. 142.

Auf Hügeln, zwischen Gesträuch, in Hecken im mittleren und südlichen Ge-biete. Im Norden bis an den Harz. Sommer. ©. o (?)

Taf. 139. MCMLXXX. I. II. Zerschnittene Pflanze. III. Blühende Dolde.IV. Dolde mit ziemlich reifen Früchten. V. Reisfrüchtiges Doldchen. 1. Schuppeeines Hüllchens 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Verschiedene Blumenblätter -(-.

10. Junge Frucht H Reife Frucht mit flachem Rande wie Hasselquistia -st.

12. Dmchschnitt durch Fruchthälfte -st. 13. Innenseite einer Halbfrncht: Strie-