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nge« räumte den groben Schutt wieder hiinveg, vergrub
der die Steinmassen, und allmählig erhielt er so wieder
ndig brauchbares Terrain; jedoch die Anschüttungen von
r eS Schlam, und Steingerölle blieben; dadurch erhöhten
uals sich diese an den Dachen zunächst gelegenen Gründe,
seu; lind mit ihnen das Bett des Baches bey jeder neuen
Holz Ueberschwemmnng.
llcu, So laßt sich auf die einfachste Weise die Erhb-
'eine bnng der Bachrinnsäle denken; den Beweis dazu lic-
deh- fern jedem Beobachter die oben angeführten Ortslagen,
dun- Die Erhöhung der Rinnsale gründet sich ferner
um in der schädlichen Erweiterung derselben — entsprun-
! eS gen aus der irrigen Meinung, daß man dadurch die
llen. Ausbrüche, und Verheerungen der Bache abzuhalten
>ertt vermöge. Da diese Meinung — obwohl schon oft be-bau- stritten, und widerlegt — noch immer, und selbst bey
ver- Geschäftsmännern vorherrscht; so erachte ich es zweck-
ierer dienlich, die Gründe wider diesen Irrthum näher zu
»ehr entwickeln.
die Der Bach — in einem engen Rinnsale eingeschlos-
uge- scn — führt allen Schotter, Steine rc. gewaltsam fort,bis er sich erweitert; denn die vereinte Wassermasscliche hat an Kraft noch nichts verlohren, und vermag alles
der mitgebrachte Materiale wieder mit sich fortzureißen,
den so lange das Wasser eine große Tiefe hat, welche es
her- bey minder breiten Rinnsalen haben muß; da dieselbe
ihre Wassermasse, um durch einen engeren Raum abfließen
Art zu können, entweder an Tiefe, oder an Geschwindig-
er kcit (Stoßkraft) zunehmen muß; so sind in ihm die