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Diese werden an jenen Stellen angelegt, an welchenman die eigentlichen Ufcrbauwcrke wegen dem Grund-wasser, oder anderen Ursachen nicht auf die erforder-liche Tiefe gründen kann, oder wegen zu grossen Ko-sten nicht gründen will, und auch an jenen Stellen,an welchen die schon bestehenden Bauwerke nicht riefgenug in den Grund gelegt worden sind, und dahervon dem Wasser untergraben, und zerstört ^werdenkönnten. An solchen Orten wird nun der Vorgrundausfolgende Weise angelegt: Der Boden, über wel-chen derselbe erbaut werden soll, wird, wenn ernicht schon unter Wasser steht, möglichst tief, undauf eine Breite von sechs bis acht Fuss, je nachder Beschaffenheit des Wildbachcs, der Lokalität,und des Grundes, ausgehvben, in die aufgeworfeneVertiefung ein Faschinenbett von i'/, bis 2 Fuss Dickeso eingelegt, daß die Wipfel der Faschinen gegendas Wasser hinaus, und nach der Richtung dessel-ben zu liegen kommen. Die oberste Schicht deLFaschinenbettes mag mit den Stammenden der Fa-schinen — gegen das Wasser gewendet --- belegtwerden, wodurch das zarte Faschinen-Reissig mehrgeschützt, und in Ordnung erhalten wird. Ueber dasFaschinenbett wird ein starker, wohl verbundener Rostaufgesetzt, dessen Felder sodann mit grossen Bruchstei-nen von i'/i bis 2 Fuß Höhe dicht ausgepflastert wer-den. Es wird dem Zwecke entsprechend seyn, wenndie vordere Rostbaum-Reihe aus kürzeren Bäumenbestehet, damit sich der Vorgrund leichter in die ein-