und M ^eschen nach ItooL Synopsis! Steher Sanier! Neustist, Sittendorf Wotsch
brieflichen Steiermark v. Pittoni! Trieft Tommasini! durch ganz Jftrien Tommasini
Lej re v cj Pola, Barbana Papperitz! Strient, Roveredo Facchini! — Liege Dossin nachßoilio V A * ran ^ re ^ : 8yon ä Ja Pape Guillemin! Guinaud! Jordan! Aunier! Toulon ,^ teäc j n J ,zen ^ e ■' Roussel ! Italien : Aosta E. Thomas (mündlich berichtet). Lignrien Balbis!M dell’ acc ^ n *' ^reviso Maier! Parma Jan! Castellamare Tenore ! Tusculum Raynewal!Zürnen g Cenzione 0r * mi ' Ungarn: Ofen Heufsel! Keszely Szeney! Fiume Noe! Sieben»w Matei> aUmSarteU ' ^ntenegro Buhse! Türkei : Travnik in Bosnien Sendiner! Hortiath®i*nial ° nt ^, ^riwaldsky ! (Uebergangsform zu var. lactea). Rußland: (Surnabad €■ Koch!tNi istriet Airum Transkaukasiens Kolenati!) Taurien Parreyss! (Qreliis taurica Lndl.)
Var - commutata: Wuchs schlaff. Sie unterscheidet sich durch die oben^gegebenen Merkmale, doch findet man leicht Uebergänge. Ich glaube, daßes eine Schattensorm ist. Herr Todaro giebt sie an aus Wiesen nnd Triftenvon Kalkbergen in Sicilien.
Palermo ltorni di Canzo in der Lombardei Rainer! Sicilien: S. Martina bei
0 aio! Messina Nyman! Obne nähere Angabe Gussone!
Var - lactea: Wuchs sehr gedrungen, die Pflanze meist niedrig. BlätterAnglich eiförmig, bisweilen mit braunen Flecken besetzt. Aehre dicht. Deck-blätter spitzlanzettlich, dem Fruchtknoten gleichlang. Aeußere Hüllblätter lan-rElich zugespitzt, die Spitze bisweilen lang vorragend, bisweilen kurz; seit-ab innere Hüllblätter spitzlanzettlich oder linearlanzrttlich, bald um die Hälfteurzer als die äußern, bald ihnen gleichlang; Lippe dreispaltig, seitliche Ab-heilungen schmal viereckig oder fächerförmig, oder linearlanzettlich, abstehend,am Außenrande meist schief gestutzt, gezähnelt; Mittelstück am Grunde keilför-mig, an der Spitze breiter, abgerundet, gekerbt oder gezähnelt, bisweilen zwei-appig mit zwischenstehendem Zähnchen. Der Sporn weicht viel ab, gewöhn-vch ist er eng walzig, oft am Grunde verengt, der Hälfte der Lippe gleich-ang, auch länger, auch viel weiter (Taf. 18, 7). Die Säule ist kurz, baldsy** ■ ^spitzt. „Helm weiß, bald grün, bald purpurn angelaufen.
u bald purpurfarbig, bald weiß. Darauf Purpurflecke, die bald scharfgerandet sind, bald in den purpurfarbigen Rand der Lippe verlaufen. Bis-weilen bemerkt man sie kaum. Die äußern seitlichen Hüllblätter haben drei
reffen von tiefer Purpurfarbe; die seitlichen innern nnd das obere nureinen." Hr, Durien brieflich. — Pollenmaffen einfach. Drüse flach, länglich.Samenhautzellen hell, ohne Ablagerung.
Es giebt zwei Abarten:
1. Tenoreana: Helm ziemlich spitz, weit; Abtheilungen der Lippe nacher Spitze zu breiter. Scheint durch fetten Standort bedingt.
2. acuminata: Helm zugespitzt, eng; Abtheilungen der Lippe schmäler,cheiut durch weniger fetten Standort bedingt. Aebre dichter als bei der
vorigen, Blüthen kleiner.
(». Heldreich\ ^ ^ an ^3 en Plätzen, in Nadelhölzern (Willkomm!), an rasigen Berglehnentelländischcn Gegendmvo " Blüht in der Mitte des Frühlings nnd kommt in den mit-