AHMEDABAD.
meter von Bombay entfernt sind. Ein Wohnhaus reiht sich an das andere. Heerden von roth-braunen Schafen und grauen Ziegen trippeln mit Büffeln zusammen auf glatten, schmalen Wegen,die in das Waldesdunkel auslaufen. Segelbote einheimischer Fischer dort draussen auf der zwischenden Bäumen sanft wallenden Flut lassen auf die Nähe des CFeans schliessen.
Wie ein ermüdendes Panorama ziehen sich die Vororte Bombays dahin. Endlich, umy 2 6 Uhr abends, gelangen wir in den prachtvollen Bahnhof „Victoria Terminus , der seinemstolzen Aeussern nach eher an einen Palast erinnert als an einen Ort der Alltagshast.
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Nach dem Wunsche des Grossfürsten -Thronfolgers^ findet an der Station kein offiziellerEmpfang statt, da ja hier nur eine kurze Begebung mit Seiner Kaiserlichen Hoher dem Gross-
r 1 V ’ , . , , . 0 u A pr a uf ärztlichen Rath die „Pam at Asowa noch immer
fürsten Georg Alexandra witsch bevorsteht, der am J .
, A rs . t J nr o-rnssfürstliehe Zug vom russischen Admiral und den Kom-
nicht verlässt. Am Perron wird der grossiumun. ö .
mandanten unserer drei Panzerschiffe erwartet. In Abwesenheit von Lord Harns erscheint am
Bahnhofe sein Vertreter. Um , Öhr entführt uns der Zug wieder ms Innere von Indien Noch-
i • -c-11 Formen und Farben, die sich breit und mächtig m die Seele
mals wartet unser eine Fülle von normen &
ermessen wird. r i r un d nassiren nachts das im Welthandel berühmte Surat, von
Wir fahren direct ins Lriiuscnerai uuu v _ T . . ,
welchem Hafenplatze aus sich vor zwei Jahrhunderten Europäer verschiedener Nationalitäten energischden Weg nach Hindostan gebahnt haben.
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Orientreise. I.
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