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Erster Band mit acht und sechszig Kupfern.
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ben der züstaftd von der Aeufsern-zaane (t. 51.) in Verbindung sieht, so bann die-ser letztere fIuFs hier nicht übergangen werden. Der zustand der zaane ist für dieSchiffahrt, ihrer geringen Tiefe (von 7 bis 8 Schuh) wegen, sehr nachtheilig, weildarin, bey dem ehemaligen Commerz zaandamms , zehn schuh tief gehende schiffesegeln sollten. Ihre Verschlämmung, die bey der krummen Bahn, und dadurch, dafsdie nur 8steigende Fluth viele Stoffe darin einführt, erfolgen mufs, würde für Alk-maar und ganz Nordholland , wegen der Auswässerung und der wassercommunicatio-nen mit Amsterdam , dufserst nachtheilig seyn. Kein wunder daher, wenn der ver-ewigte Brünings Vorschläge zu ihrer Verbesserung machte, die ich kurz anführenwill. Das erstere, aber äusserst kostbare Mittel, sollte in einer gänzlichen, durchBaggermaschinen zu bewerkstelligenden Vertiefung dieser Aeussern-zaane und der aü-schliefsting bestehen. Das zweyte sey durch eine zu vermehrende Geschwindigkeitder Ebbe zu bewirken, wenn man ein 2400' langes Faschinenbauwerk a b bis zurordinären Fluth anlegte, und dessen Ende mit einem rfahlbau einschlöfse; darin aberbey x zum Behuf der daselbst liegenden Lohmühlen eine oefnung liefse; ein ähnlichesBauwerk von c nach d und e: ein drittes an der ostseite anlegte, den östlichen Artnder zaane mit einem drey schuh über die Fluth reichenden Damm absperrte; in derzaane-Mündung für die Schiffe einen hinreichend tiefen Fahrcanal ausbaggerte , aufdenselben mittelst eines Faschinenwerkes l m die rluth dirigirte; längs diesem letztemwerke aber so, wie in der ganzen Aeufsern - zaane, einen 120 schuh breiten Fahrca-nal austiefte, und endlich das cf er von der Kugelbaake an, mit einem Faschinenbau si-cherte. Brünings beschliefst das über die Verbesserung der zaane und des davor lie-genden Bezirkes vom ve, geschriebene Memoire folgendermassen ; „So wie es von dereinen Seite gewifs ist, dafs die Abnahme des oostzaandamer Aufsendeichslandes eineveruntiefung des Fahrwassers in dem ye (woran in Rücksicht der inländischen Schif-fahrt so sehr viel gelegen ist) zur Folge hat; eben so gewifs ist es an der andern Sei-te, dafs diese veruntiefung des Fahrwassers vollends arg w r erdcn mufs, wenn das Ei-land Jan Rebellenwaard nocifc länger sich selbst überlassen bleibt. Dieses Eiland, dasim Jahr 1700, niedriges Riethland war, dessen Länge von Norden bis zum Süden un-gefähr 285 Ruthen, und dessen Breite in der Mitte nur sechs Ruthen betrug, ist jetztan zwey rlätzen durchgespiihlt, so dafs es nunmehr drey einzelne stücke sind, vondenen das nördlichste zuverlässig eben so , wie das Eiland in dem Barndegatten- Mtiiyin kurzer zeit ganz wegspühlen wird, welches nothwendig eine höchst nachtheilige'veruntiefung des Fahrwassers daselbst zur Folge haben mufs; indem alsdann der weg;zur passage des Wassers weiter, und also die Geschwindigkeit desselben noch mehrvermindert wird, als schon bisher durch die Durchbrüche des Eilandes geschehen ist»Die Erhaltung der Schifffahrt im Allgemeinen, und die gute Beschaffenheit der Mün-dung der Buitenzaan insbesondere erfordern hier also eine baldige Verbesserung, wel-che darin bestehen würde, dafs die von einander getrennten stücke des Jan Rebellen-

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