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eine Batterie! ! Wie leicht hätten da die Engländer nicht landen, und von der Inselaus, alle Schifffahrt stören, seihst ostfriesland (s. t. 45.) täglich beunruhigen können.Doch was haben diese nicht alles versätimt!
Die niinen auf cler Insel Terschelling werden durch Strohbestickungen undnelmpfianzungen erhalten , welches ich hier noch erwähnen mufs. Sie nehmen dieHälfte der Insel ein. An der Südseite ist diese Insel mit einem Erddeiche versehen,weicher vorzüglich den, aus dem vliestrom kommenden vorfluthen ausgesetzt ist,wenn es im xmelanden- Gat, das ist an der östlichen Spitze der Insel, noch ebbt.
$. 35. Der zweck des Seeuferbaues auf der ehemaligen Insel Goederede ( t. 46.und 4§.) ist erstlich: an dem nördlichen Gestade, westlich dem Dorfe Goederede, t.4Ö. f. l., eine Aufhöhung des Strandes hervorzubringen. Zweytens an der südlichenSeite oder an dem ufer des Riviers Bieningen den Deichfufs zu conserviren. Wirwollen diesen seeuferbau also in den Nördlichen und südlichen eintheilen.
Der Seeuferbau an der nördlichen Seite von Goederede besteht l) aus fünfschirmhoftern (siehe t. 40. deren profil), welche in der Mitte eine Spundpfahlwanda haben. An den seiten dieser wand sind Gurtungen angebracht. Von 10 zu 10Fufs stehen die schorpfähle 6 auf beyden seiten gegeneinander und gegen die Gur-tungen spuntplanken. Gurtungen und schorpfähle sind mittelst eisernen spliesbolzenb c aneinander befestigt. Zu beyden seiten eines solchen Holzbaues liegt eine 12bis 18 Fufs breite mit Verzäunungen versehene Reisberme a e und auf dieser sindziegelgraus und kleine steine geschüttet. Von diesen fünf schirmhöftern ist ausversehen eines auf t. 46. vor Nieuweland, vergessen. 2) Nach diesen kommen öst-lich sieben Busch - oder Faschinenhöfter, auf hundert Ruthen Abstand, die vor demneiche liegen , die aber gleichfalls auf t. 46. anzudeuten, vergessen sind. 3) Nun folgtein Schirmhöft, und 4) auf dieses zwey lange schirmhöfter, welche nur an derSpitze mit Steinen gedeckt sind. Diese Schirmhöfter liegen sämtlich an der Wurzelder Flutk , an der Spitze der Ebbe gleich. Die Faschinenhöfter liegen aber an derWurzel nur lf Fufs über die tägliche Ebbe und an der Spitze der Ebbe gleich.Bcyde Gattungen von werken haben die Erhöhung des Strandes bewirkt.
Der seedeich liegt drey Fufs über die sturmfluth von 17Q1 (das ist etwa 12Fufs über die ordinäre Fluth), die ihn sehr beschädigt hatte. Sein innerer Körperbesteht aus Sand, die Oberfläche aber lf bis 2 Fufs dick, aus Gras - oder schlick-soden. Die äufsere Böschung des Deiches verhält sich zur Höhe wie 12 : 1. Zur Si-cherheit dieses Deiches ist, zwischen seiner Böschung und der Wurzel von den siebenEuschhöftern, eine fünf Ruthen breite packberme, welche aus Buschlagen besteht, dieaber mit einer Verzäunung versehen sind, gelegt. Sie geht bis zur Höhe der spring-fluthen (*). Da dieselbe eben so wenig, als die Buschhöfter, mit steinen beschwert
(*) Oberhalb dieser rackberroe ist die Dossirung des Deiches noch mit Stroh bekrampt. Anstatt der Ber-mc hatte mau an einer Steile kleine pfähle, von 4 rufs lang, 3 Zoll im Durchmesser, ganz nahe bey-
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