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Zweyter Band mit sechs und vierzig Kupfertafeln.
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Jahre

der

Arbeit

Anzahlder ein-gesenk'ten Ke-gel. ;

Kegel- -

nach ih-rer ta-ge. Sie-he Tab.

53.

Entfernung derKegel von Mittelzu arittel.

Tag der

Einsenkung

zeit ihrer

zerstöhrung.

Keg

Dauer

2I im Meer

Klafter

rufs

Jahre

Monath

Tage |

^ 1784.

2

1

0

0

23.

Juni

1786.

Im Jahr 1800.

14

9

0

r

•

2

80

2

6.

Juni

1784.;

10. oct. 1789-

5

4

5

. 1785;

. .3.

■ 3.

. 25

6

7.

Juli

1784-

18. au». 1784.

0

1

5

4

28

5

15.

lvxai

1786. .

15. oct. 1789-

3

5

0

5

59

2

7.

Juni

1785.

1. oct. 1789*

' 4

3

24

6

64

5

21.

Juni

1785.

15. oct. 1789-

4

3

24,

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7

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2

6.

Juli

1785.

1. oct. 1789.

4

2

25 '

1786

5

8

6g

5

2Ö.

Mai

1786.

20. sept. 1789.

3

3

24

Q : ■

70

4

13.

Juni

1786.

1. sept. 1789-

3

2

17

10

78

0

25.

Juli

1786.

5. sept. 1786.

0

1

10

. 1787

5

11

115

0

19.

Mai

1787.

1. sept. 1787.

0

3

IX

12

130

2

21.

iviai

1787.

Novbr. 1787.

0

6

0

13

137

3

3.

Juni

1787.

1. oct. 1787.

0

. 4

0

14

144

2

l.Ö.

Juni

1787.

oct. . 1787.

0

4

0

15

13Q

2

30.

Juni

1787.

septbr. 1787.

0

3

0

1788

3

16 •

287

4

22.

Mai

1788.

Juli . 1788.'

0

2

0

17

254

2

6.

Juni

1788.

Juni . 1788.

0

0

2

18

204

2

19-

Juni

1788.

septbr. 1788.

0

3

0

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18.

1

1

1 1! 1

So war also die Unternehmung der Kegel gescheitert, welches eines rheils demumstände zuzuschreiben ist, dafs man sie zu weit entfernte, und andern Theils, dafsihre FÜllmafse nicht aus grofsen Steinen bestand, und endlich, dafs man sie nichtmit einem aus grofsen Steinblöcken zu bestehenden Fufs (bis etwa zur Ebbe) um*gab , woran sich die wellen hätten brechen müssen» Es wurde nun beschlofsen :hier einen moIo von grofsen Steinblöcken aufzuschüttem Nach cessarts Vorschlag(s. s. 330. seines Werkes) sollte derselbe erst bis zur niedrigsten Ebbe gehen, dannüber die Fluth hinaufgeführt werden *). Diefer Steindamm erhielt eine innere Bö-schung , deren Basis der Hohe des Dammes gleich war, wo hingegen das Meer dieäufsere dergestalt abrollte, dafs ihre Basis das zehnfache der Dammhöhe erreichte.Freylich hatte man bis dahin auch wieder zu kleine Steine genommen, und ichbin nach der Erfahrung, die uns die holländischen Damme darbieten, überzeugt: dafseine 3-f- schuhige Böschung hinreichend seyn wird, wenn man in dem obem Theilder Böschung grofsc Steinblöcke etwa 30 — 100 cubikschuh und darüber anwendet.

*) Die öründe, welche ich im i. Baude S,6^. bey der Beschreibung des Hafens von cherbourg angeführthabe, bestimmen mich, die Höhe dieses Dammes zu ^ der Fluth anzunelmieii, Den obern Theil wurdeich aus einer Balkenverbinduna; bestehen lassen und die Facher mit grofsen Steinblöcken, kleinen Steinen,cementmürteJ, gewiilberartig* füllen, um demselben eine innige Verbindung und Stabilität zu geben*