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Fortsetzung.
H Fl g. III.
25 Brunnenstuben <1 Aqueducts n. 2Ö.
2 7
29
Leitungscanäle,durch das Y
gebiegt wird
30 Ebbelinie und51 jFluthlinie bey]1 Profilen
allen
33
ser eines Bachesleitet
dagazine von ’paculiers
34 General - Bureau’
35 Der Apueduct , durch
welchen dasWabfliefst
3Ö|jSchrägeflächen3; Die Treppen38 jDrittes Oval
39
Z weyles Oval
i {
40 ^Zweytes ranquet
| Flg. IV.
Flg. v.
Fig. VI.
iS Elevation der
Klappe mit-
telst weichersich d. Aque-duct n. 26 . 1 ‘eert
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Aufrifs d. stü-
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tzen, die en-ter d. uauch-
stücke desjschiifs geseztjwerden
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Profil d. Aque-
- xii. Aufrifs der
Profil der schirmklap-
du cts ,
schirmklap-
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pe, welche d.
stapelrinne
verschliefst
1
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profil der Treppen
Profd des 2ten;
Elevation des 2ten'
Ovals . i
Ovals
Elevation des 3ten Profil des 3ten
Ovals
Ovals
Elevation des 2ten Profil des 2ten
Banquets j
Banquets
Flg.
§. 1Q1. Die wesentlichsten Eigenschaften einer guten schiffsdocke bestehendarin: l) dafs sie in der nähe der Holzmagazine und schmieden liegt. 2) Dafs siegeräumig genug sey, um das gröfste schiff, welches man darin zu erbauen hat, be-quem zu construiren. 3) Dafs der Zugang zu ihr frey und ungehindert ist. 4) Dafsdie Materialien aller Art zu Wasser bis an dieselbe transportirt werden können. 5)Ihre oeffnung oder Eingang hafenwärts liege. 6) Ihre llur sey so tief, dafs daraufwährend der ordinairen rluth, eine zum Auslaufen hinreichende wassermasse steht;und so richtet sich denn die rage der Dockenflur nach der Gattung von Schilfen.Es wäre daher vortheilhaft: in einem nafen, Docken von verschiedener Gröfse zu ha-ben, denn die kleinen Docken können nicht viel kosten, und doch ist der vortheil,