Band 
Zweyter Band mit sechs und vierzig Kupfertafeln.
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gezeichnet werden mufsten, dafs sie auseinander genommen und auf den Felsen füg-lich , an ihre gehörige stellen, gebracht werden konnten.

Die will - say Tab. 54* *) war noch nicht zu einem Anlandeplatz geschickt,denn das niedrige Wasser reichte bis zur Linie ab d. Es mufste also ein canal defausgehoben werden, damit die Fahrzeuge, welche die steine aus-und einluden, nichtweit vom werkplatze ihlk kommen konnten. Indessen war aber die Austiefungdes canals von f bis g durch ein hölzernes Anlegehöft f g (siehe Fig. 6 . und 5 esc)entbehrlich. Von dieses HÖft aus wurden die rohen steine, und die behauenen,mittelst eines scheerentakels 6 . 7« 8 . Q. Fig, 6 . entladen, und jene mit einem Rollwa-gen Fig.V<). 10. 7. 8 », dessen Axe und Gestell von Eisen ist, über das Anlegehöft,auf dessen obern Theil zwey Fahrtbäume lagen, transportirt. Ein schiff, das entla-den oder beladen werden sollte, legte sich also an die pfahlreihe sc Fig. 6 .» woraufder scheerentakel stand. Vermittelst diesem wurden, wie gesagt, die steine auf denRollwagen gebracht, welcher auf dem Anlegehöft, mittelst der Drehbäume e und t,nach der 'Werkstatt, deren Bezirk durch g g rig. 16 . bezeichnet ist, gezogen wurde.Der Rollwagen konnte dann an jeder beliebigen stelle z. b. bey h i entladen werdenund auf einige Bohlen konnte man die steine seitwärts nach k k schaffen.

Die durch die Linien g g l l begränzte Fläche war für die Bearbeitung der port-landsteine, die Flache no für die Bearbeitung der Granitsteine bestimmt. Die qua-dratförmige Flache pp bezeichnet eine von vier pfosten getragene necke des Gerüs-tes , worauf die Steine zusammengelegt wurden. a b sind die Fundamentmauren,cd die Balken, worauf ein ebener waagerechter Boden, aus dreyzölligen planken be-stehend , gelegt ist, R ist die Hütte des vormanns, s eine vorrathskammer für ee-räthschaften; g v ein vorrathsplatz für den nalch und die pozzolanerde. v x war einplatz, um die gröbere pozzolanstücke zu zerstofsen. w die Bank mit drey eisernenplatten. Dies ist die Distribution des Zubereitungsplatzes im Ganzen. Wir wollennoch einige einzelne Theile beschreiben, weil sie für-Denjenigen, welcher die Dire-clion eines ähnlichen Baues führen soll,- nicht unwichtig sind. Fig. 11. bezeichnetden Aufrifs einer winde, deren stand bey 1. 2. 5. ist. Die punktirte Linie 3. 4. 5._jst die Richtung des durch diese winde angezogenen seils, welches bey 5. Fig. 6.über eine feste Rolle nach der obern scheibe des grofsen von der spitze der sche-ren herabhangenden vakels geht. Die 3 . 4. und 5. Figur stellen den in e Fig. 5. ste-henden Drehbaum dar. Die erste Figur zeigt dessen festen Grundbau, a b ist einWohl unterstützter Kreis von Holz. •— C die in dem queerstück d d befestigte Axe,ee sind verstärkungsstreben, ff ein Theil von den Bäumen, worauf die Räder desRollwagens laufen, mit ihren hohen Rändern ff, damit die Räder nicht ausweichen,G g sind die zur Unterstützung der Baume angebrachte queerbalken. Fig, 4 . ist der

*) Die Matrosen haben eine Baracke. AC D D sind die Strafsen von Stoneliouse und p die Bader.