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Zweyter Band mit sechs und vierzig Kupfertafeln.
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so dafs die darin zu liegen kommenden steine von allen seiten durch einen vorste-henden Rand festgehalten. wurden. Das Felsstück , ausser der Linie e g d f , über dieübrigen xheile des Felsens 15 bis 18 zoll liegend, bildet das wiederlager für die 1 steund 2te steinlage. Nro. 1, 2, 3, 4, 5, 6 zeigen die ebenen stufen für die verschie-denen steinschichten, deren obere seiten den zahlen im Durchschnitt Tab. 52. Fig. 2.entsprechen, x bezeichnet ein Steinstück, als Brücke über einen Spalt, welcher sichdurch Behauung des Felsen nach der Hohle öfnete. Der stein macht einen Theil deserhabenen Randes aus, welcher das Gebäude umgiebt. Aus der Fig. ii. t. 53. erhellet:wie die widerlage g sich in der 2ten steinlage endigt. Die punctirten Linien bezie-hen sich auf die nächstfolgenden steinlagen, und zeigen, wie die Fixgen mit der schonliegenden Lage versetzt worden sind, Fig. m, zeigt: wie der Rauin h i k der 2tenFigur ausgefüllt worden ist. Hier ist der Grund etwas irregulair durch die stufendes ehemahligen Leuchtthurms von Rudyerd. Fig. iv. gibt den Bau der vierten Lagean. Hier, wie in allen iibi'igen Figuren bezeichnen die mit punctirten Linien ange-gebenen steine, portlandsteine, die dunkleren steine, Granitsteine. Fig. v. zeigt dieStellen der drey Dollenlöcher y , zur Verbindung dieser und der nächstfolgenden La-ge. Fig. vi. enthält die 6te Lage vollendet, wodurch der Felsen zu einer ebenenFläche gebracht worden ist. Man erblickt die Locher für die acht marmornen Dol-len , xmd. für den ßlock im Mittelpunct bey o.

Die neun horizontalen Durchschnitte xab. 53« sind die Grundrisse der verschie-denen steinlagen von der spitze des Felsens bis zum Balkonboden einschliefslich,Nro. vii. ist der Grundrifs der 7. Lage: man sieht darin die Nägel und Keile zur Be-festigung der Steine, welche bey den übrigen Zeichnungen weggelassen worden sind^

Die punctirten Linien beziehen sich auf die nächstfolgende steinlage. Die Mit-telpunctslinie und die vier angrenzenden sind bis zur t4ten Lage von einerley Grös-se. — a.) ist der Block im Mittelpunct, weicher zuerst gesezt wird; b .) die vier sei-ten des Mittelpunctsteins, worin die Schwalbenschwänze eingesehnitten, und die vierangrenzenden sleine c eingesezt sind. Die cubischen Dollen sieht man bey ee, Fig.Xiv. stellt den Grundrifs der 14ten Lage dar, über welcher das Treppenloch und derEingang anfängt. Diese verglichen mit tii., so ergibt sieb die Verjüngung des soli-den Fundaments. Dieser horizontale Durchschnitt f. xi v. zeigt ferner die Austheilung derkleinern cubischen Dollen. Der Grundrifs der 15. steinlage zeigt Nro. xv. Sie istdiejenige Lage, worin das Treppenloch und der Eingang zu sehen sind. Die lg. stein-lage ist in Nro, xvin, gezeichnet, und wie das werk über dem Eingang geschlossenund wieder zu einem Ganzen verbunden ist, das sieht man da. Es erhellet darausdie Hakenverbindung der vier das Treppenloch umschliessenden Steine. In die Engen deruakensteine werden Keile eingetrieben, wie die starkgezogenen Linien der Figur bezeich-nen. Nro. xxm. stellt die 23. steinlage, auf welcher die Decke des massiven umfangeskommt (f. 2. t. 52.) dar. Die 24 und 25te steinlagen sind aus Nro. xxv. t. 53. zu ersehn.