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Zweyter Band mit sechs und vierzig Kupfertafeln.
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auch tulofs bey 58 Enden oder 14f Umschwüngen ln der Minute für eine wurfrad-mühle der gröfsten Art bey 4 Fufs Aufwurf 1330 cubikschuh rechnet: so ist es dochdem plane dieses Werkes angemessen, wenn das wesentlichste derer Beobachtungen;welche auf öffentliche Kosten bey den wurfradmiihlen in der nleiswykschen Austrock-nung (Tab. 40.) in den Jahren 1775, 177Ö. bey vier Mühlen, deren gehendes werkin der vorstehenden Tafel angezeigt ist, angestellt sind. Es hatten nämlich die Ge-brüder Eckhard in einer Schrift (Wiskundige Beschouwing van een hellend water-Scheprad etc. 1774.) den verschlag gemacht: das wurfrad mit dem Horizont geneigtzu legen, da es ehemals vertical stand. In der genannten Austrocknung wurden da-her zwey dergleichen wurfradmiihlen (Nr. 3. und 4 in der Tabelle) erbauet. Der er-stem Mühle wurfrad war’ 24° 4 Minuten geneigt, das zweyte auf 30° 43'. Die zweyMühlen Nr, 1 und 3 warfen das Wasser bis zu 52" hoch auf; die in Nr. 2 und 4bis 70 zoll. Um den ökonomischen Effekt so genau als möglich beobachten zu kön-nen, wurde oberhalb der Mühle ein reich, (aiafsbusen ) hoII. Matbusen, mit einerBretterverschalung gemacht. Die dabey angestellten versuche geschahen in einemZeitraum von einem Jahr. Die umlaufe wurden nach der Anzahl der Flügel, diein jeder Minute eine und dieselbe stelle im umfang der schwingungskreise passirten,.gerechnet, welche die Holländer die Anzahl der Enden nennen.

Diese Beobachtungen sind von dem Mathematiker Douwes zusammen gestellt,welcher einen Rapport darüber abstattete , um der Regierung darzulegen: welche wurf-räder , ob die vertical oder schiefliegenden, den gröfsten ökonomischen Effekt leisten,d. i. die gröfste wassermenge auffördern.

Die Resultate dieser Beobachtungen sind von ihm in folgender Schrift aufgestellt:„verhandeling over de proportien tuschen de Vermögens der gewoone watermoolenswerkende met een staand scheprad en der nieuwlings door de h. Gebroedere Eckhardtmit gevondene Hellende-scheorad moolens 1779«”

Die Wahrnehmungen sind angestellt.

l)Bey 8" vorwasser und bey dem Hinterwasser, nämlich bey Nr.

i. 50" bey Nr. 3.44"ÖO — — 54-

54 — — 48-

60 — — 54-

66 ■— — 6o-

$. 50. Weil die Beobachtungen des fünften Falls bey dem gröfsten widerständeden die wurfradmühlen erfahren haben gemacht sind, so will ich einige davon hiermit aufnehmen. Zur Bestimmung der stärke des windes hat man sich des von c.Brünings im 14, xheil der verhandelkigen van de hoII. Maatschapy der Weet: te Haar-lem 14 D. p. 609 . verbesserten polenischen Windmesser bedient.