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1)KITTES BUCH.
wunderliche Ansicht von Grindelwald , nach Meyer vonWinterthur, Ansichten von Sitten, Lausanne , Baden undVogelperspectivkarten von Obwalden , Untrrwallis und Bex.Als Anhang ein Pfianzenverzeirhniss. -- Die achte Beise,(710, ist mehr statistisch als nalnrhistorisch, docli wurde,wie immer, lleissig das Barometer beobachtet. Sie fuhrt unsüber Glarus , Sargans und Altstellen nach St. Gallen , überHerisau nach Lichtensleig und scidiesst mit einer Beschrei-bung des Toggenburgs. Ansichten von Bapperswyl, St. Gallen ,Herisau und einiger Schlosser, nebst Karten von Glarus undToggenburg dienen zur Erläuterung. — Hie neunte Beise,1711, beschränkt sich beinah auf eine kurze Beschreibungder Stadl Bern, und ihres Heüiments. Das ganze Werkscidiesst mit einem Verzeichniss der Seheuehzer’sohen Schrif-ten, uberschrieben Acarnania , nach seinem in der AcadNat. Gur. erhaltenen Zunamen, und einem sehr fleissigenIndex ober Alles in den Beisen Besprochene.
Hie Schrift De Helcetiw Acribus, Aquis, Locis, 1728und 1729, enthält Zusätze zu der Meteorologie.
Allgemeineren Inhalts sind: die Physica oder Natur-wissenschaft, 2 Vol. 8". i70t, ein populäres Lehrbuch der'gesummten damaligen Naturkennlnisse; ferner die Physicasacra, i Vol. Fol. mit vielen Hupfern, 1731-35, eine Er-läuterung aller in der Bibel vorkommenden Stellen, die sichauf natürliche Hinge beziehen, wobei Sch. Anlass nimmt,Vieles aiizubringen, das mit der erläuterten Stelle nur insehr lockerer Verbindung steht. Diess Werk, glänzend aus-gestattet, erschien auch in deutscher, französischer und hol-ländischer Uebersetzung. üuvier 1 ) sagt darüber: „ce livrecolumineux et eher est neanmuins encore indispensable auxnaluralistes, parce qu’il contient beaucoup de figures qui