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VIERTES BICH.
mont), die sich Du Peyrou, der Beschützer und Freundvon Rousseau , in der östlichen Vorstadt erbaut hatte. Erwar der Sohn eines protestantischen Flüchtlings aus Frank reich , der in Surinam , wo er die Stelle eines Commandanteneingenommen hatte, zu grossem Reichthum gelangt war, underhielt, 1748, das Bürgerrecht in Neuchätel 1 ).
Durch Bourguet und seine Mitarbeiter am Mercuresuisse hatte die Liebe zur Naturgeschichte, vorzüglich dasSammeln von Bilanzen und Petrefaclen, in Neuchätel undder umliegenden Gegend sich verbreitet und viele Freundegewonnen. Andre® erwähnt in seinen Briefen aus Neuchäteleines reichen Naturaliencabinets der Brüder Sandoz, undauch derjenigen von Magnet de Formon 2 ) und Stadler 3 ),die, laut gedruckten Nachrichten, sich im Besitz von Naturalienbefänden. Auch Moula, obgleich vorzugsweise Mathema-tiker, beschäftigte sich mit Mineralogie und barometrischerIIohenmessung4).
ln Cha ux-du-Milieu hatte Pfarrer Cartier, dermit Bourguet das Tratte des petrifications verfasst hat, einebedeutende Sammlung zusammengebracht. — InLocle odereher aux Breucts führt Andre® die Sammlung des MaireSandoz an.
‘) Gaullieur, hist. litt. p. 121. —• Thurmann, Abr. Gagnebin,1851. Soc. jur. d'Ein. p. 108.
a ) Daniel Magnet aus Drange kam 1702 als protestantischerFlüchtling nach Zürich und wurde französischer Prediger. SeinSohn Johann wurde adoptirt von Do Formon, der auch alsFlüchtling in Zürich lebte, erbte seine schöne Bibliothek, seineGemälde- und Mineraliensammlung und liess sich in Neuchätelnieder, wo er das Bürgerrecht erhielt und seine Sammlungensehr vermehrte. Er hinterliess keine Nachkommen.
3 ) Jacob Stadler aus Zürich starb 1757 als Pfarrer in Ncu-chätel.
*) Thurmann, Ahr. Gagnebin, 1851. Soc. jur. d'Emul. p. 71.