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VIERTES BUCII.
Künstler hat gesucht, auch die Verschiedenheit der Fels-arten, der Waldvegetation und andere Verhältnisse aus-zudrücken. Da für viele Gegenden, besonders im höherenGebirge, keine topographische Karte vorhanden war, sosah PfyfFer sich genölhigt, durch Messung und Zeichnungsich diese Grundlage selbst zu verschaffen, und es kannihm nicht zum Vorwurf gereichen, wenn diess nicht mitder in neuerer Zeit verlangten Genauigkeit geschah, auchwohl die Darstellung einzelner Partie’n vielleicht verfehltwurde. Die miitlere Schweiz war auf diesem Relief ge-nauer, als auf keiner damals vorhandenen Karte darge-stellt; man suchte daher durch Copie sie zu gewöhnlichenKarten, mit beigeschriebenen Namen, zu benutzen: soDunker, 1777, in den später zu erwähnenden Tableauxpittoresques etc., M ec hei in Basel , 1786, in seiner Vueperspective de la parlie la plus elevee du cenlre de laSuisse, d’apres le modele en relief de M. Pfyffer, J. Claus-ner in Zug in der Carte en perspective du Nord au Midi,d’apres le plan en relief etc.
44. ilohenbestimniung.
Die Vorstellungen über die Höhe der Gebirge und derSchweiz überhaupt blieben bis in die zweite Hälfte desJahrhunderts sehr verworren und unsicher. Fiissli'), wieBüsching, wagt nicht, die Schweiz als das höchste, son-dern nur als eines der höchsten Länder in Europa zu er-klären. „Wo Bünden, Uri , Wallis und das obere Berner-gebiet zusamtnenstossen, sagt Füssli weiter, sind die höch-sten Berge. Dieselbigen heissen Gotthard , Furca, Crispaltund Lukmanier . Der erste wird für den höchsten gehalten.
‘) Staats- u. Erdbeschr. Eint.