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Endung von dcr Tonhalle bis ins Vcncdigli dagegen muß manHch noch ohne genauere Angaben hinzudenken.
Wie die Bahn schon von Rapperswyl an bis zum Tiefen-vrunncn möglichst dem Ufer folgt und auf diese Weise theils größereErarbeiten zu vermeiden, theils durch Inanspruchnahme des nochunbenutzten Sccgrnndes die Expropriationskostcn zn vermindernlucht, sind die gleichen Bestrebungen ausschließlich bestimmend fürStrecke vorn Ticfenbrunnen bis in die Enge, zum dortigenZuschlug an die linkufrige Bahn.
Am rechten wie am linken Ufer wurde vor längerer Zeit durch^u Regiernngsrath mit Aussicht auf einstige Quaibauten eine^serlinie festgesetzt, welche bei neuen Landanlagen einzuhalten war.solche Zündanlagen sind in der Gemeinde Riesbach ziemlich um-rüstend und wurden jewcilen unter der Bedingung bewilligt, daß^ Quaimaucr gehörig erstellt und bei dcr einstigen Erstellungcrncs Quai's nebst einem Streifen Landes von 60' Breite unent-öcldlich abgetreten werden müsse.
Diese Linie wird nun von dcr Bahn verfolgt und dabei der^uum längs dcr Quaimauer für solche in Anspruch genommen.
Bei
eurer Länge von 1150 Meter zwischen Hornbach und Gemeinde-
lll'enze finden sich auf 500 Nieter Länge Quaimaucr und Auffüllung^'stellt und wird ohne Zweifel deren uncntgeldliche Abtretung auchiür die Eisenbahn beansprucht. Bei Osfenhaltung des Raums für^vei Bahngcleise, wie solche irr Zukunft nöthig werden dürften,' erben von den 60' (18 Meter) für einen Quai reservirtcn Grun-^ "och etwa 35' (10,z Meter) für eine Straße längs der durch-8eherids eingefriedigten Bahn. Diese Straße kann alsdann kaum^°ch Quai genannt werden, da der Zugang zum See der ganzen«ach abgeschlossen ist und bei den zahlreichen, schnellfah-^ eu Zügen unbedingt abgeschlossen sein muß. Bloß an einigen
-Stellen
Ersehen
Plätzen
wird man mittelst Uebcrgängcn, die mit Barrieren zustud, zu den außerhalb der Bahn liegenden Landungs-
wrd andern Anlagen gelangen können.