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Erschwerung in der Verladung erfolgt. Gegenwärtig ist eineHöhe des Schiffes sammt Ladung über den: Wasserspiegel von2—3 Meter nichts seltenes, und es muff für die Zukunft, fallswirklich keine bedeutende Erschwerung der Zufahrt eintreten soll,eine lichte Höhe von mindestens 2,5 Bieter über dem nicht allzu-selten eintretenden mittleren Hoch Wasserstand von 52 Zollane Pegel oder 408,6 Bieter über Meer verlangt werden. Beidiesem Seestande und einer Konstruktionshöhe der Brücke von0,6 Bieter unter der Daher erhält man als nothwendige Bahre-höhe 411,7 Bieter. Das Wetli'sche Projekt hat aber trotz derbeidseitigen Steigung der Brücke blos; eine Bahnhöhe voll 411Meter, gewährt also die nöthige Durchfahrtshöhe irrer bis zu einemSeestande von 407,9 Meter über Meer, was annähernd der mitt-lere Wasserstand des ganzen Jahres ist. Es geht daraus hervor,daß für die ganz beträchtliche Zeit, wo der See über seinemMittelstand steht, die erforderliche Höhe nicht vorhanden wäre,damit die Durchfahrt in die Stadt für hochgeladene Schiffe ge-hemmt und der Güterverkehr, auch abgesehen von seinem Zu-sammenhang mit dem Dampfschleppschiff, thatsächlich abgeschnittenwürde.
Dadurch erwächst die Nothwendigkeit, für diesen Verkehr wiefür jcircrr der Dampfschiffe oberhalb der Brücke einen vollere Er-satz reicht nur für die Landungsplätze, sondern auch für die bis-herigen Lagerräume zu schaffen, was jedoch im Gebiete der Stadtoder in deren unmittelbarer Nähe gar reicht möglich ist. Außer-dem müßte jedenfalls für die Gütcrschisfe ein Schutz gegen Sturm,ein Sicherheitshasen, geschaffen werden, selbst wenn man einensolchen für die Dampfschiffe als überflüssig erachten wollte.
Wäre kein anderes oder nur ein ungünstigeres Tracsi mög-lich , und würde die Unternehmung dem öffentlichen Schiffvcrkehrund dem städtischen Publikum durch Erstellung zweckmässigerBauten, welche durch größere Bequemlichkeit und Ausdehnungden in der größerer Entfernung liegenden Schaden aufheben, einenErsatz bieten, so könnten wir zee einer solchen Verlegung außer-