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Die Berichte der Expertencommissionen über die Ursachen und den Betrag des durch die Ueberschwemmungen in Jahr 1868 in den Cantonen Uri, St. Gallen, Graubünden, Tessin und Wallis angerichteten Schadens
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liere». Hinter diesem Steinwurf würde sich dann die regelmäßige (ab-gerollte) Böschung wie bisher erheben. Vertieft sich dann die Sohle,so bemerkt man das an dem Verschwinden der Böschung und wirftSteine nach.

An den untern Enden würden wir vorschlagen, den Steinwurfnoch etwas stärker zu halten, d. h. etwa 2 Met. weiter herauszuführen,um dort, wo die Widerstandsfähigkeit des Dammes wegen der vergrö-ßerten Geschwindigkeit bei Hochwasser am meisten in Anspruch genommenist, besser widerstehen zu können.

Was die Breite betrifft, so würden wir das untere Ende des Ka-nals nicht mehr zuspitzen, sondern ihm die Breite geben, die derselbeheute an der untersten noch intactcn Stelle hat.

Weiter hinauf wären Steine an den Fuß der Dammböschungen zuwerfen, wo die Steine des Rostes versunken sind.

Zürich , den 6. Jannar 1869.

Für die technische Kommission:

Culmann.