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Ueber den Bau der Erde in dem Alpen-Gebirge zwischen 12 Längen- und 2-4 Breitengraden : nebst einigen Betrachtungen über die Gebirge und den Bau der Erde überhaupt : mit geognostischen Karten / von Johann Gottfried Ebel
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Eisenglanz ist polariscli.Dichter roth EisensteinDichter braun Eisenrahm

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weiden durchs Glühen ma-gnetisch.

Thoneisenstein wird , in länglichen Stücken gebrannt ,polariscli.

Der berühmte Naturforscher Henry ist der Mei-nung, dais alle mineralischen eisenhaltigen Körper ,wenn sie nur nicht gar zu sehr oxidirt sind, alsnatürliche Magnete angesehen werden können;nur sey der Grad ihrer Wirksamkeit sehr verschieden.

Eisenstangen , welche aufgerichtet stehen , wer-den durch den ein'chlagc-nd. n Blitz, durch heftigeErschütterung , selbst durch Länge der Zeit beider größten Ruhe magnetisch. H. Juch beob-achtete, dafs Eisen, welches man mit Stahl bohrte,magnetisch wurde, und die Bohrspähne anzog, undH. Scherer sah auf einer Eisenplatte, an welchereine Pfeile senkrecht auf und ab arbeitet, die Pfeil-spiihne chladnische Figuren bilden; eine merk-würdige Erscheinung, an der wahrscheinlich Mag-Jietism Tlteil hatte.

Seit der Entdeckung der magnetischen Eigen-schaften an ganzen Felsen, sind viele ähnliche Be-obachtungen gemacht worden. Der berühmte Berg-werkskundige H. von Trebra entdeckte zuerst aufdem Ilarz Gebirge an den freistehenden Granit-felsen, die Schnarcher genannt, den Magnetism.H. Schröder setzte im J. 17;39 die Beobachtungenhierüber fort, und fand die gleichen magnetischenEigenschaften an den abgeschlagenen Rücken derSchnarcher-Velsen *). An den Granitfelsen Ilsen-

*') S. Schröders Nachricht über zwei entdeckte grofseMagnetfelsen in der ersten Fortsetzung seiner Ab-handlungen über den Brocken.