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Mittclrichtung zwischen dem durch Gewerbsamkeii wohl-habenden St. Gallen und den nördlichen Theilen desobern Thurgaus, wo ebenfalls Fabrikation zu Hauseist, ferner die Thatsache, daß jetzt schon binnen wenigenJahren zwei wichtige deutsche Eisenbahnen gegenüberausmünden, läßt der Strecke von Fraucnfeld bis Ror-schach eine größere Frequenz beilegen, als gegenwärtigdurch die Ergebnisse der Postregister und der Zählungender Stationen Arbon , Wcllhauscn, Erlen beigelegt wer-den kann. Wenn ferner die Linie als ergänzendes Stückder Zürich-Bascl-Richtung, oder der Zürich -Neuchatcl(Lyß) und Ncuchatel- (Lpß) Genfer -Richtung angesehenwird, so erscheint dieselbe als wichtiges Glied der schwei-zerischen Transitrouten, welche als solche nicht außer Achtgelassen werden dürfen, wenn auch nur des Transiteshalber, wie schon bemerkt, die Schweiz keine Eisenbahnenzu bauen braucht.
Don diesem allgemeinen Gesichtspunkte ausgehend,schätzen wir nach den gesammelten Belegen die Frequenzauf den Bahnparzellen, wie folgt.
(Bahn länge 28, 0 Kilometer).
Die Frequenz auf der beinahe gleichlangen Entfernungzwischen Zürich und Baden, vermittelt durch die Nord-bahn, steigt auf jährliche 170,000 Reisende. Die Sommer-monate auf dieser Strecke sind wegen des Kurorts Badenüberwiegend, während zwischen Zürich und Winterthur die Verbindungen das ganze Jahr hindurch gleich noth-