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Bericht der vom Schweizerischen Bundesrathe einberufenen Herren Rathsherr Geigy von Basel und Ingenieur Ziegler von Winterthur über die Ausführung eines Schweizerischen Eisenbahnnetzes in finanzieller Beziehung
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60
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Die Verglcichung der Zentncrzahl, Beobachtungs-stationen und der Maßen befähigen zur Annahme einerJahres-Durchfuhr der ganzen Strecke von 600,000Zentner oder 30,000 Tonnen.

IS. Rorschach-Sargans.

(Ganze Länge: 65 Kilometer.)

Diese Linie, in ihrem größern Theile von der einenSeite nur dem schweizerischen Verkehr geöffnet, vermit-telt dennoch die Bewegung auf der ganzen Länge beiderRheinufer. Eine Erscheinung, welche seit der Einfüh-rung des schweizerischen Zolles augenfällig geworden;denn vor dem Februar dieses Jahres war der Marktvon Fußach nicht unbedeutend, und die Waaren- undFruchtwagen richteten sich von dort gen Lindau auf demrechten Rheinufer. Don jenem Zeitpunkte an setzen diesesofort über den Rhein , weil für sie der eidgenössische Zollauch in Monstein oder Rheineck so gut zu erlegen ist,als in Luzienstcig. Dafür ist das Weggeld auf der gan-zen Schweizerseite aufgehoben. Eine ähnliche Erscheinungwird sich ergeben für den Fall der erstellten Rhcinthal-Eisenbahn. Die für das Innere und den Westen be-stimmten Triestincr-Waarenzüge wenden sich von Feldkirch gen Balzers und setzen bei Trübbach über den Rhein ,um sich bei Sargans in den Wallenstattcrsee und dasLimmatthal zu wenden. (Siehe Beilage Nr. 9.)

Diese Fuhren nun werden, in der angenommenenVoraussetzung bei Oberrict oder Benderen über denRhein setzen und dadurch für mehrere Stunden Bahn-länge dem schweizerischen Schienenwege zugewendet.