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nate) und mit verhältnismäßig ganz unbedeutenden Aus-gaben (ungefähr 250 frz. Fr. per Schweizerstunde mitInbegriff der Expertisen) *) die Studien aller, vomVorstand des Post- und Baudepartemcnts vorgeschla-genen Projekte in einer Ausdehnung von ungefähr 1200Kilometer oder 250 Schweizerstunden, mit allen zuge-hörigen technischen und statistischen Notizen, wie sie fürdie von Hrn. Stephcnson auserwählten Linien vor-liegen, zu vollenden, und in wiefern diese Angaben,als zu dem vorgehabten Zwecke hinreichend, sich er-weisen.
Jeder Linie sollten ein Situationsplan mitProfil, eine Kostenberechnung, Notizen überBevölkerung und Verkehr, und endlich die Be-triebsrechnung zu Grunde liegen.
Zu solchen ganz allgemeinen Vorarbeiten hätte manes wohl bei der einfachen Aufnahme eines Profils be-wenden lassen können, aber es standen dem Departement,vermöge der gütigen Anerbictung, theils des HerrnGenerals Düfour, als Vorsteher des eidgenössischentopographischen Bureaus, theils mehrerer Kantons-rcgierungen und früherer Privatgesellschaften für Eisen-bahnunternehmungen, Mittel zu Gebote, welche diesenStudien den Charakter von ziemlich zuverläßigcn Pro-jekten zu ertheilen im Stande waren.
Für alle Linien nämlich, in der ganzen Ausdehnungder Schweiz mit Ausnahme einiger weniger Kantone,konnte sich das Departement sehr genaue topographischeKarten im Maßstabe von 1: 25,000 verschaffen, welche
') Für Sachkenner wird dieser Ergebniß räthselhast erscheinen, dagewöhnlich solche Vorstudien von Privatgesellschaften mindestens 500 srz> Fr.,ja oft bis 1000 frz. Fr. per Stunde bezahlt wurden.