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gans und Biasca-Locarno nicht ganz 4 Züge täglich zuführen hätten, die wir jedoch als Minimum annehmenmüssen, was dann einer Zahl von 1460 Zügen im Jahrentspricht.
Endlich haben wir hinzuzufügen, daß für die LinienBasel-Olten und Aarburg-Luzern noch eine von denschiefen Ebenen herrührende Angabe hinzukömmt, die wirfür die erstere Linie nach dem Ansatz von Herrn Ste-phcnson auf 34,000 frz. Fr., für die zweite auf 10,000frz. Fr. oder für den Kilometer auf 900 frz. Fr. undauf 200 frz. Fr. berechnen.
Nach diesen Erläuterungen können wir unsere Rech-nungen ganz einfach in der beigelegten Tabelle darstellen :
Zum Schlüsse unserer Begründung mögen hier nocheinige Beispiele folgen, um zu zeigen, in wie fern sichobige Methode, auf verschiedenen Bahnen angewendet,als richtig herausstellt.
1. Im Jahre 1849 sind auf den sämmtlichen preußi-schen Bahnen in einer Ausdehnung von 2700 Kilometeroder beiläufig 560 Stunden, durchschnittlich per Kilometer130,000 Reisende und 50,000 Tonnen Waaren, oderwenn wir die Tonne zu 1'/, Reisenden rechnen, im Gan-zen 205,000 Reisende befördert worden. — Dieser Ver-kehr entspricht nun ungefähr 3200 Zügen per Jahr zueiner mittlern Ladung von 65 Reisenden, welche Züge» 2 frz. Fr. 18 C. jeder, eine Gesammtausgabe von7000 frz. Fr. ausmachen. Die wirklichen Betriebskostenbetrugen aber fast 7500 frz. Fr.; unsere Annahmestellt sich also für diese Bahnen etwas zu günstig heraus-
2. Die Bahn Berlin-Magdeburg hat in demselbenJahre 235,000 Reisende und 46,000 Tonnen Waaren,oder durchschnittlich 304,000 Reisende spedirt. — Es fol-