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triebe der Sektion Zürich-Baden*) nicht anders erwarten;äßt, durch Einhaltung geringerer Betriebs-kosten, als diejenigen sind, welche heutzutage die größereZahl der deutschen Bahnen ausweist, und die wir. umsicher zu gehen, bei unserer Begründung annehmen zumüssen glaubten.
Wir schließen diese Begründung mit der Ueberzeu-gung, daß der Ertrag unserer Eisenbahnen im Allge-meinen die gewöhnlichen Zinsen des anzuwendendenKapitals decken wird, und daß, wenn wir vorsichtig unseinstweilen nur auf die Erstellung der Hauptlinien be-schränken , dieses Resultat mit ganzer Gewißheit ange-nommen werden darf, und zwar um so eher, als für diein der Tabelle Nr. 10 ziemlich schwach rentirende Baftl-Oltcner-Linie einerseits sicher derjenige Verkehr zu er-warten ist, den gegenwärtig die badische Bahn zeigt undanderseits die wegen der eigenthümlich schwierigen Stei-gnngs-Verhältnisse etwas hoch angenommenen Betriebs-kosten vielleicht vermindert werden können.
') Aus den Berichten der Nordbahngesellschaft von 1849 und 1850haben wir folgende Resultat« herleiten können:
per Zug auf 1 Kilometer:
Allgemeine Unterhaltung. Transport. Total. Reisende Kosten perVerwaltung. per Zug. Reisender.
ftj.Fr.
ftz.Fr. ftj.Fr.
ftj.Fr.
Cent.
1849. 0. 35
0. 74 1. 28
2. 37
79 3. 05
1850. 0. 24
0. 66 1. OK
1. 96
75 2. 60
oder nach unserer Eintheilung
per Reisenden mit Gepäck aus 1 Kilometer:
Administration
Erpedition. Trans- Total.
Tarif. Gewinn. Die Ausgaben
und
Port.
betragen
Unterhaltung.
von den
Cent.
Cent. Cent. Cent.
Cent.
Einnahme».
1849. 1. 40
0.50 1.15 3.05
4. 50
1. 45 67
1850. 1. 20
0.40 1.00 2.60
4. 50
1. 90 5ö