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Das graphische Rechnen.

ausfallen kann, wenn sic gleich oft hin und her befahrenwird.

Kommt der Stab wieder genau in seine ursprüngliche Lage

zurück, so haben seine beidenl lg ' 4l> - Enden jedes für sich eine ge-

schlossene Figur beschrieben,und es ist nun ganz einerleiob die beiden Figuren zu einereinzigen miteinander combi-nirt werden, oder ob man jedefür sich allein behandelt. Esist also einerlei ob man sagt,der Weg der Rolle entsprichtin Fig. 45 der Differenz derFlächen (-f -1) und ( 1) oderder Differenz des Flächeninhaltes des Herzens und des Kreises.

15. Flächenmessung mittelst des Planimeters.

In der einfachen bis jetzt betrachteten Form ist das Planimeternicht angewendet worden, doch können wir uns wohl denken,dass ein solches Instrument gute Dienste leisten würde, sobald esin so grossen Dimensionen ausgeführt werden müsste, dass cs voneiner einzigen Person nicht mehr regiert werden könnte.Wärez. B. (Fig. 40) auf der Mitte einer Stange, etwas länger als diegrösste Breite eines zu messenden Feldes, eine Art Wagenrad be-Kig. 46. festigt, so wären zwei

Arbeiter im Stande denApparat so schnell, dieEnden der Stange im-mer Uber den Grenzenhaltend, über ein Feldwcgzurollcn, dass derGeometer kaum folgenkönnte; nichts weiterzu tlnin hätte, als hin-tendrein zu spazieren,und am Ende des Fel-