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Theorie der Stütz- und Futternimiern.

eines Dreiecks praktisch unausführbar ist, so halten wir Nr. 1G58. GO!» die obere Breite zu 1 j der Höhe angenommen.

Ist die obere Breite auf diese Weise bestimmt, so wächst dieQuerschnittsflüche mit der untern Breite; das Gesetz aber, nachwelchem sich die ändert, wenn die obere Breite vor- und zuriiek-gesehoben wird, und man sich dabei die hintere untere Kante festdenkt: wird am anschaulichsten durch die Curven auf Tat.33 und34 ausgedrückt,\welche die vordem AYündc hei dieser Bewegungder ehern Breite umhüllen.

Taf. 33 ä gieht die Stärken für Stützmauern, welche gewöhn-liche Erde stützen, innerhalb der Grenzen, die man dem Anlaufder Mauern gelten kann. Taf. 33,, die Stärken hei ungünstigerenVerhältnissen, hei verhültnissmässig kleineren Neibungswinkclnund hei'grossem Gewicht der Erde, gegenüber dem Mauerwerk,z. B. hei sehlüpferigem schwerem Boden, der von einer Backstein-mauer gestützt wäre. Die Ooeflicienten stehen auf der Tafel.

ln beiden Figuren schneiden die umhüllten Curven die Basisder Stützmauer nicht und halten innerhalb der bezeichnctcn Gren-zen keine Spitzen und keine Intlectionspunkte. So lange sich da-her die obere Breite in dem gleichen Sinne bewegt, bewegt sichauch der Endpunkt der untern Breite in gleichem Sinne. Undzwar: nimmt die untere Breite beständig zu, wenndie obere von dem Erdkörper sich entfernt, sichnach aussen bewegt. Uder : die Stützmauer kostetdesto weniger Mauerwerk, je grösser der Anlaufan ge n o m m e n w i r d.

Um zu untersuchen, ob diese Kegel allgemein gelte und ohdie umhüllten Curven vielleicht keine Spitzen und HiickkehrptinkteItalien , wurden Taf. 34 die Curven für abnorme Verhältnisse undAnläufe gezeichnet. Bei sehr kleinen Beibungswinkeln und iiber-hängendeu Stützmauern zeigt Taf. 34,, dass die Curvc eine Spitzehat und dass diese Spitze über der Basis der Stützmauer liege. InFolge dessen entstehen in dem Gebilde, welches die vordere Kantein der Basis beschreibt, wenn die obere Breite sich nach aussenbewegt, zwei Rückkehrpunkte, welche den Schnitten der beidenArme der Curve mit der Basis entsprechen. Wenn sich also dieobere Breite, von der Lage 13 auf der Erdseite beginnend, nachaussen.hin bewegt, so nimmt die untere Breite beständig zu, biszur Lage 1 vor der 0. In dieser Lage alter ist die untere Breite