Buch 
Zehnte Nachweisung über den Betrieb der Grossherzoglich Badischen Eisenbahnen für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 1850
Entstehung
Seite
9
JPEG-Download
 

0,zg Tonnen Gepäck,

0,gg Stück Equipagen,*)

1 ,K 7 Vieh (reducirt auf Groß Vieh) bei den Personenzügen,

2g bei den Güterzügcn,

0,8» Tonnen Eilgut,**)

1,»s gewöhnliche Frachten.***)

Das Verhältniß der besetzten zu den unbesetzten Plätzen der verschiedenen Wagenclassen (vergleicheBeilage IV ii) ist aus folgender Zusammenstellung zu entnehmen:

Bezeichnung der Wagenclassen:

Durchschnittliche Anzahl

Daher kommenauf einenbesetzten Platz»nbcnütztcPlätze

Magenin einemZuge. st)

Plätzein einemWagen-

Plätzein einemZuge.

Plätze,welche besetztwaren.

Plätze,welche leerwaren.

>, Baff. i .

IN. .

IV. (Stehwagcn) ....

im Ganzen bezw. im Durchschnitt:

1,88

1,72

1,84

8

18

42

59

15,04

35,84

72,24

06,78

1,64

11,28

21,03

35,25

13,40

22,48

51,21

61,51

b,17

1,27

2,43

1,47

5,24

"11,58

217,88

69,gg

14b, 58

«)

-,14

Das Nettogewicht, welches im Laufe des Betricbssahrcs im regelmäßigen Dienst tranöportirt wor-den ist, enthält die folgende Tabelle:

Gattung der Transporte:

Ncdurirtauf cinc Meile.

Vertheiltauf die ganzeLängeder Bahn.

1

2

3

4

5

6

7

s) bei den Personenzügen:

Gewicht der Reisenden I. bis IV. Classe sammt Militärs (zu IO /4 Ctr.)

des beförderten Gepäcks.

der beförderten Equipagen.

// ^.

Eilgüter.

Transporte für die Postvcrwaltung (ungefähr) ....

dicnstlicheil Transporte, einschließlich Personale und Aus-

rüstungsgegenständc (ungefähr).

Tonnen

487 081

52 053

9 491

5 62846 57052 614

90 000

Tonnen

13 0941399

255

151

1252

1414

2 420

Summe Pcrsoncnzügc:

743 437

19 985

*) Die Anzahl Meilen, welche von den Equipage-, Vieh- und Güterwagen leer zurückgelegt wurde», ist aus die verschiedene»Transporte vcrhältnismiäsng vertheilt.

**) Die oben berechnete Belastung eines Eilgutwagens erscheint noch etwas günstiger, als sie in Wirklichkeit war, da viele Eilgüterb> den Gepäckwagen befördert worden sind.

***) Die geringe (durchschnittliche) Belastung der gewöhnlichen Güterwagen rührt hauptsächlich davon her, daß die Wagen land'abwärts grösstenthcils leer gingen, »nd daß auch bei dem Güterverkehr zwischen den meisten llnterwegSstationen selten ganze Wagenladungen^gekommen sind.

st) Die Anzahl der Wage» in einem Zuge ist auch hier auf strädrige rcdueirt, »nd ebenso die entsprechende Anzahl Plätze.

2