liehen Harzrande sich findenden , fremden Geschiebe. nUnter diesen kommen aber viele vor, die den am gIlarze anstehenden Gcbirgsartcn völlig unähnlich sind. IDasselbe zeigt sich, ■wenn man die Geschiebe der c
"VYestphälischen Ebenen, mit den Gesteinen der be- c
nachbarten Gebirge, oder wenn man die in den flachen flElb- und Odergegenden zerstreuten Blöcke, mit den eSächsischen und Schlesischen Gcbirgsartcn vergleicht. SDer Nordabfall der norddeutschen Gebirge und höhe- gren Flötzrücken, setzt der Verbreitung der fremden z>
Geschiebe gegen Süden im Allgemeinen eine Gräuze d
lind wo diese hin und wieder in Flussthälem von n
ihnen überschritten wird, da sind sie doch auch nur b
bis zu gewissen Punctcn vorgedrungen ; nirgends aber frlassen sie sich bis zum Ursprünge der Flüsse verfol- ligen. — Vor langer Zeit ist von dem Hauptmann von' 'IiArenswald die Meinung geäussert , dass die in k
Pommern und Mecklenburg sich findenden Orlhocera- C
titen , Trilobiten und andere Petrefacten enthaltenden, il
losen Stücke von Kalkstein und Mergel von Gottland 1;
abstammen möchten und Holländische Naturforscher I
haben schon längst die in einigen Gegenden der Nie- I
derlande zerstreuten Granitblöcke aus Norwegen und I
Schweden abgeleitet. Herr Doctor Jordan lenktezuerst die Aufmerksamkeit darauf, dass viele in der nLüneburger Ilaide zerstreuten Geschiebe, Aclinlich- ckeit mit nordischen Gcbirgsartcn zeigen. Seitdem lia- s;ben mehrere andere ausgezeichnete Naturforscher sich ildafür erklärt , dass der grössere Tlieil der in den v