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durch Pini’s *) Berechnungen dargethan gewesen.Dieser Schriftsteller schlägt nämlich die grosse aus-gewonuene Pinge (Vertiefung) im Berge Rio auf Elba als einen Cylinder von 5 ooo Fuss Umkreis an derBasis und 200 Fuss Höhe an, wonach dieselbe einenkörperlichen Inhalt von 397,727,000 Cub. Fuss habenwürde. Ein Drittel der ausgewonnenen Masse ist alsbrauchbares Erz anzunchmen; folglich i 32 , 575 , 666 2 /3Cub. Fuss. Der Cub. Fuss kann ungefähr 4°8 Sien -nische Pfunde oder 082 Pfund Markgewicht taxirtwerden ; die ganze Erzmasse also auf 54.090,872,000l’lund oder 5 o, 645 ,903 Centner. Zu Pini’s Zeitwurde jährlich gewonnen 4 1,666,25o Pfd. oder 08,990Centner. Bei der Annahme , dass immer dieselbeQuantität gewonnen worden sey , würde für dieganze Zeit des Betriebs nur ein Alter von 1298 Jah-ren herauskommen. 'Wollte man aber annehmen, cssey im Ganzen stets nur ein Drittel oder die Hälftedes heutigen Förderungsquantums gewonnen worden,so würde sich das Alter des Betriebs im ersten Falleauf 3894 und im zweiten auf 2 5 96 Jahre schätzenlassen.
') Osservationi mineralogiche su la miniera di Ferrodi Rio et altre parti delF Isola d’Elba, Milano 1777.