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nämlich, wie allmäblig dasjenige in Erfüllung geht, wasdie Herren Hegner* und Lelewel** von ihren eigenen Vor-schlägen vorausgesagt hallen, daß nämlich der Wasserspiegelder Aare bei mittlerm Wasserstand sich bei Bachmatl um tFuß, bei Buren um 3>/a Fuß und bei Dongen um 6VrFuß erhöhen müsse, also beim gewöhnlichen Wasserstandschon über dem Niveau der ganzen Thalfläche zu st-hen kommtund ich sehe, wie die aufgeführten Dämme von Jahr zuJahr höher aufgebaut werden müssen, und wie sie vonZeit zu Zeit durch den wilde» Strom durchbrochen werdenund dieser sich verheerend über die ganze Gegend ergießt.Es wächst die Gefahr und Noth immer und immer, denndas Flußbett der Aare erhöht sich von Bußwy! herunter bisStaav und Alireu fortwährend mehr und mehr. Dem zu-nehmenden Uebel kann nicht abgeholfen werden, weil dieLage der Stadt Soloihurn, die Pfahlbauten und der unterUmständen bewegliche Schuitkegel auf dem die Stadtruht, unüberwindliche Hindernisse darbietet, das Aarenbettan dieser Stelle so lief auszugraben, als es nöthig wäre,um das Gefäll der Aare von Lyß herunter vollständig aus-zugleichen. Die Aare liegt deßhalb bereits von Bußwylbis Bachmatt nur noch auf einem hohen Damm, undstaut, wie eS die Herren Erperlen, Negrelli , Rann,Pichard uud Ch. Junod, welche den Plan Lelewel zu be-gutachten hatten, angedeutet ***, und Oberst La Nicca be-wiesen hat****, bei jeder geringen Anschwellung die Z i h lbis in die See'n zurück. Endlich erreicht ihr
* Heiner. Bericht an die Kommission für Flußverbcsierungen»om 13. Dezember 1823, S- 2(1.
I. Lelewel. Bericht an das Baudeparteinent. Bern beiJenni 1834 S. 53.
*** i!.ipp<»I lies Oommissaires. kerne 1835, p. 20 el 22.
**** A, La Nicca . Die Erpcrtcn-Gutachten über partielleJuragewaffer-Korrektion» Bern 1855.