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Erßer Aöfchniit. '■
fo hat man auch R — DSG i J^', und bey ver-fchiedenen Ebenen und Fliefsigen, R: r~\ÜSG 2 d^:} ~dsg 2 d^ z=z DSG 2 :dsg 2 ‘, das heilst: bey verfchie-denen Ebenen und Fliefsigen verhalten lieh dieWiderftande, wie die Produkte der Dichten indie Ebenen multiplicirt mit den Quadraten der Ge-ichwind igkeiten.
8. Aus der Gleichung Rr=z ~DSG 'd\ fchliefsetman auf den Widerftand der Ebene, welche liehin einem Strome langfamer als das Wafler bewegt,fetze man : mit der Gefchwindigkeit G', welchekleiner als des Stromes feine G ift. Hier fetztman nämlich für dieanftofsende Kraft desSt:omes,oder der Ebene Widerfland R 1 DS^G — G ! ) 2 d^;
und für einen andern ähnlichen r' — \ds(z —und W : r< ~ DS{G — G'f : ds(g-g') 2 ; dasheifst: diele Widerftande verhalten lieh, wie dieProdukte der Dichten in die Ebenen multiplicirtmit dem Quadrate der Unterfchiede diefer Ge-fchwindigkeiten. Und es wird die Summe G-f-G',wenn die Gelchwindigkeiten einander entgegenfind. Diefes ilt die alte Theorie, worauf lieh dieparentifche Auflofung des Problems von der grells-ten Wirkung der unterfchlagtigen WalTerräder be-zieht.
9. Ift fie aber wahr ? Diefs fleht hier zu unter-fuchen. Der erfte Satz R — \DSG 2 d{ ift richtig,ift erwiefen : aber der andere DS(G — G'ßd^
ift nur angenommen; nicht erwiefen; folgt auchnicht aus dem erften ; und niergen.ls habeich nocheinen Beweis für ihn gefunden. Hingegen : es'giebfcBeweife wider ihn. Denn fetzen wir, das WafTer
drinne