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Er fl er Abfehnitt.
3 8 Linen: und im Verfuche war diefe Hohe TffirrEI 3 6 ,u i und ein andersmal auch 39 Linenbeobachtet worden. Daher ifl diefe Regel offen-bar unrichtig.
23. Statt der kleinen Vertikalröhre von 162Linen habe ich auch noch zwey anderein den Ver-fuehen angewendet; eine von 130 und die anderevon 74 Linen. Bey der erften fprang das WafTerauf 59 und bey der andern auf 89 Linen : und nachder Regel hätte es auf 31, und 70 Linen fpringenfollen. Alfo: alle Verfuche verwerfen diefe alteRegel.
24. Aber nach der neuen Regel hätte H (1 -+■ h— H feyn follen: welches doch nach den Verfu-chen auch nicht zugetroffen hat; indem noch vielgefehlt, bis das WafTer fo hoch, als die höchfteVertikalröhre ift, gefprungen wäre. Allein hierfind viele Urfachen, die es hindern, fo hoch zufpringen : 1) die Zähigkeit und Zufammenhaltungdes WafTers; 2) deflen Anhängung und Reibungin der Röhre; 3) der Druck des rückfallendenWafTers; 4) der Luft Widerfiand; und 5) infon-derheit die Zeit der Befchleinigung, die hier fehrkurz und für dergleichen Läfte doch ziemlich langfeyn lollte , wie aus dem Beyfpiele im 16. §.abzunehmen. Darum erhielt das WafTer hier nichtgleich die grofste Höhe: fondern diefe wuchs mitder Zeit; und war am gröfsten, da das WafTer inder grofsen Röhre fchon ziemlich tief gefunkenwar. Eine grofse Beffätigung der neuen Regelund Rechnung!
ZWEY-