40 Zweytcr Abschnitt.
198-' 61 =: 344- 1 5 und der letzte beynahe 3^mal gröfser, als der erfte.
47. So habe ich auch mit den kleinen pris-matischen Körpern §, 27. und einem ähnlichenHauptkürper, mittelft des kleinern Hebels, (Fig. 6)an dem fie feft angelchraubt waren, in einem ftill-ftehenden Waffer , Verfuche gemacht : und eswar da das Gleichgewicht, wann die Entfernun-gen verkehrt , wie die Zahlen in den 2tenVerfuchen §. 34. waren. Es traf dabey alfo alleszu, wie bey den grofsen Körpern. Nur Schwan-ken konnte der Hauptkörper nicht: weil er ange-fchraubet und an keinem Faden angehänkt war.
48. Ich habe auch mittelft des kleinen HebelsFig. 6. mit zwey kleinen Kugeln von gleichemDurchmefler von Zoll, nämlich mit einer gan-zen und einer halben Kugel, wo die halbe Kugel-fläche voran gieng, VerSuche gemacht: und ihreEntfernungen mufsten für den Stand des Gleich-gewichtes gleich Seyn. Folglich waren auch ihreWiderstände gleich.
49. Auch habe ich noch einen andern grofsenWagbalken, wie AB Fig. 7, von Eifen, der vor-an, wie der hölzerne , Spitzig ift. Aber ftatt desFadens CG geht rückwärts eine Stange, die einMenfch voran in einem Schifflein hält. Die Kör-per Q und Twerden auch an den Hebel oder Wag-balken AB angefchraubt. Hält nun der Menfchdiefen Wagbalken mit den Körpern mittelft derStange wagrecht im Waller ; und das Schiff wirddurch ein Seil auf dem Teiche fort gezogen, oderdurch Ruder fort bewegt: So gehen die Verfuche
auch