Von dem Jchiefen Stofse und IVidtrßande (de. 45
mehr, nämlich 4 Sekunde angenommen worden.Die Zeit mufs hier kleiner feyn; weil hier eingröf-ferer Widerftand ift; und So ftimmen die Rech-nungen zufammen.
Nach obiger Gleichung ^
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zu rech-
nen, findet man ^ = 0,3041 66 • 1,471181 6597= 0,4474844213; grölser, als die wahre (nach§. 56). Zieht man hievon die Zeit im §. 53, die
0,2 0858943 84 M ab :fo ift der Reh: 0,2 3889498 2 9grofser, als die wahre Zeit nach §-55; nämlichum 0,0158394864 Sekunde.
58. Zweyte Aufgabe , oder Frage: Ob derUnterschied der Drücke auch bey den in der Luftbewegten Körpern ftatt finde? Antwort: Da un-fere Behauptung allgemein , von jedem Fliefsigen,ift: fo Sollte diefer Unterschied auch bey der Luftftatt finden. Ob Sie Schon elaftifch ift: fo ift ihreGeschwindigkeit doch begränzt; und die grofste,die fie haben kann, wird (in dem B. W. II. Th.§. 658) kaum auf 1404 Schuh für eine Sekundegefunden. Wenn in der Luft bewegte Körper einegrofsere Geschwindigkeit, als diefe haben: So mufshinter ihnen ein luftleerer Raum entliehen ; undda gegen fie von der Luft gar kein Druck gesche-hen. Alfo mufs diefer Druck bey einer kleinernGeschwindigkeit auch vermindert werden; undkleiner feyn, als der gegen den ruhenden Kör-per ift.
'59. Da nun die Hohe diefes Druckes 2 666-|Schuh ift (cit. 658)- io kann der Drücke Un-ter-