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Drey Abhandlungen von der Schraube, dem Widerstande und Stosse, fliessiger Körper, welche an den von den Akademien in Leipzig, Paris und St. Petersburg gesetzten Preisen Theil genommen haben / von Friedrich Wilhelm Gerlach
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53
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Von dem Jehufen Stoffe und Wider fände &c. 53

76. Da wird nun freylich wohl eine unendli-che Zeit erfodert, damit by = aG wird. Allein

099 M .

man fetze by aG: fo hat man1000

Log 1999

M

abG

abG

7,6; und y wird der gröfsten

Gefchwindigkeit fehr nahe kommen.

77. Wir wollen es für unfer Beyfpief §.72

fehen. Nach diefem ilt wenn man Sfehr nahe cd

crr

letzt,4

33

= 5n4, b 2 z= 9 S4,b=zaG -h by

30,79 , und G = 26. Wenn nun--- A' :

aG(N1) 1998 -a.G

fo ift y =- --

h(A'-f-i) 2000 -o

b Y

x 993 - 5 j 74 * =6

4,842: welche, der oberen

2000 30,79Zahl (§. 72) ziemlich nahe irt.

78- Uni die Zeit 1 der Befchleunigung dahierzu finden, mufs auch des Schiffes und feiner La-dung Marte M bekannt feyn. Wir fetzen fieM zxz 24000 Pfund: fo ift dahier

24000

7,6 =

182400

4595» * 1

39?7 Se

5,74.30,79* 26künden.

79. Für den 2ten Fall die Befchleunigungszeit

l zu finden: nimmt man aus §. 67. die Gleichung:

D pd\ (H x) DSpd\ (Ji nx ) ; und fetzetdafür: ^DfdfG 2 y 2 ) l-D'Sd^g 2 -h ny 2 ). DaherMdy == i Df di (G 2 y 2 ) {D'Sdi (g 2 -+- ny 2 );

und