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XXI
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XX!

N a ch erii: neru li g.

Llitiruge bey der Redaktion der 4l. L. Z. zu Hallevernachm ich, daß noch keine Anzeige von diesen:Work erschienen sey, und daß man die auf diesenFall von mir angebothene sehr ausführliche Anzeigemit Vergnügen aufnehmen voerde. Zch hatte alsojetzt doppelten Beruf, dieses Werk mit aller Auf-merksamkeit durchzugehen, und lieferte jene weit-läufige Anzeige, welche die Leser der A. L. Z. un-terdessen gelesen haben werdet:. Das Studium die-ses Werks hatte nicht den Erfolg, welchen ich ver-muthete ; ich wurde vielmehr zu dem Gedanken ver-anlaßt, daß meine Schrift aus mehreren Gründenganz wohl auch noch neben Ganthey bestehenkönne. Sehr natürlich habe ich vieles mit ihmgemein, aber sehr viele Bestimmungen sind bey mirvon ganz anderer Art als bey ihm; über vielesfehlt bey ihm Kalkül, der: man bey mir findet;mehrere theoretische Berechnungen, die man beyibm findet, sind von mir ganz Übergängen worden.Besonders ist seine Behandlung der hölzernen Bo-genbrücken äusserst oberflächlich. Ich war dahersehr bald darüber mit mir einig, meine Schriftohne alle Abänderung dem Drucke zu über-lasset:, dagegen aber jene vollständige Anzeige desGautheyschen Werkes am Ende meiner Schriftanzuhängen, welches mit ausdrücklicher Bewilligung