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Transport mit Schubkarren, inclnsivc Loshacken und Einladen.
Bodenart.
TranSpvrtwcitc.
pro Eubicm.
B cm crkung e n.
Fester Lehm,Thon oder Kies.
100 MctrcS.
150 —
200 —
300 —
100 —
500 —
600 —
13 Kreuzer.
11 —
15 —
16 —
17 —
18 —
19 oder 20.
Die Sckachtrnthe von 100 Cubicfnß dieser Boden-art, auf 600 Mctres oder circa 150 Ruthen , kostetefolglich zn transportircn lO Sgr. etwa.
Transport mit 1-, 2- nnd 3spännigen Pferdckarrcn.
Sand u. leichteErde.
300 McrreS.
100 —
13 Kreuzer.
11 —
nnd für jede folgende100 MctrcS 1 Krzr.mcbr.
Waren weitere Transporte, als z. B. 1000 Mtrs.,zu machen, so berechnete man die Preise nach folgenderProportion: Man nahm die Hälfte oder 8 Kreuzer von16 Kreuzern und zog solche von 22 Kreuzern ab, blie-ben 11 Kreuzer.
Hierauf sckloß man:
1000: 1800— 11: 11 X 1800 — 25 circa und
1000
dazu obige 8 Krzr. — 33 Krzr. auf 1800 Metres Ent-fernung.
Fester Lehm,Thon u. Kies.
300 Mctres.
100 —
500 —
600 —
700 —
800 —
900—1000 Mtrs.
16 Kreuzer.
17 —
18 —
19 —
20 —
21 —
22 —
War die Nothbahn vorhanden und der Transport wurde durch Menschen auf leichten Transpvrtwagen ver-richtet, so kam der Transport pro Cnbicmetrc auf 1000 Metrcs Transportweite nur 12 Krzr. zu stehen. ' Auf hori-zontaler Bahn scbobcn 3 Mann, bei '/,„<> Gefälle nur 2 Mann. Der Transport kommt auf diese Weise bei mehr als100^ pro Schack'trutbe zn 100 Cnbicfuß nur 10 Sgr. zu stehen, wodurch wieder der Beweis geliefert wird, daß per-manente Einbaugcrüstc noch viel geringere Transportpreise verursachen werden.
Die Tagelöhne für Aufseher 1. Klaffe sollen . . . 1 /- 10 E -
2. „ „ . . . 1„ benagen.
3. ,, ,, ... -18 ,, I
Bei den Transportwagen waren mehrere zum Ausladen von beiden Seiten eingerichtet.
9) Schiene» nnd deren Fundanientirung : Die Schienen sind gleiche oder parallele Schienen, theilsaus England, theils, wie man sagte, von den Gebrüdern Remy, deren Eisenhütten in Rheinprenßen liegen, geliefert;sie waren recht gut ausgewalzt. Die Parallelscbiencn haben einen Vortheil vor allen andern Arten, nämlich: daßman sie beim Legen so lange hcrnmwenden kann, bis sie mit den vorbeigehenden am besten zusammenpassen. Ausser-dem sind sie stärker im Tragen großer Lasten. Daß diese Schienen aber gewendet werden können, wenn die obereSeite abgenutzt ist, steht sehr zu bezweifeln, sie werden sich vielmehr unten in den Stühlen ebenfalls so abnutzen, daßdie untere Seite gleichzeitig mit der obern unbrauchbar wird.
Damit die verschiedenen Temperaturen keinen Einfluß auf die richtige und sichere Lage nnd die Direction derSchienen äusscrn könnten, hat man Chablonen auf den Stößen nach den verschiedenen Wärmegraden zwischen jeglichezwei Köpfe gelegt und später wieder herausgenommen.
Bei 15—20° Wärme eine Blccbchablonc von 0,00 iVz Millimetres.
„ 20—25° „ „ „ „ „ 0,001'/^
„ 25—30° „ „ „ „ „ 0,001'/,
„ 30 35° ,, „ ,, ,, ,, 0,001 ,,
„ 35—10° „ „ „ legte man die Köpfe dickt an einander.
Bei weniger als 15^ Wärme wurden die Ehabloncn Nr. 1 u. 1 zugleich eingelegt.
Die Schiencnftühlc haben folgendes Gewicht: die großen auf den Stößen der Schienen — 21'/, K
die kleinen oder Zwisckcnstühle . — 18'^ A
Für Wegeübergängc wiegen die Doppelstühle von 0,05 CentimctreS Weite . . — 39'/^
Die Querschwellen zn den Bahnhöfen und den höheren Dämmen sind von 12 bis 11 Zoll breit und Halbrund.