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Des zweyten applicativen Theiles dritter Band enthaltend das Ausbringen des Zinnes [...].
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ss. k ist der runde Ofenschacht, welcher Fuß über derSpur mit z steinernen Formen versehen ist, welcheen ober im Rüssel doppelt so weit als eine Geblaseform ist.)ks Die o cre Oeffnung des Ofenschachtö durch welche Koh»es. len und geröstetes Spiesglanzerz eingetragen werden,>kl. wird mit einem eisernen Deckel Ic nach jedesmaligem Aus-ter geben verschlossen. Die zu verschmelzende Schicht nebstmi Kohlen werden niemals höher als bis in die Gegend 1uiz kiligttragen.

n die Esse, welche zur Hervorbringung des Zugesso hoch wie möglich, wenigstens aber zoFuß seyn muß.Diese Esse steht durch den Kanal m mit dem Ofen-schacht in Verbindung, und durch ihn entweichen die"" im Schmelzraum sich entwickelnden Dämpfe.

öz> Um zu den z Formen zu gelangen, und durch sieden den Gang des Ofens beobachten zu können, geht durchbe> die Brandmauer ein Gang o.

p der Stichkeffel. q eine Treppe zum Aufgeben^ dcr Kohlen und Schicht.

,er< Nachdem dieser Ofen gehörig in der Spur abgewarmtge, 'vorher ist, könnte man denselben bis zur halben Höhe

jD M nicht alzugryben, so viel wie möglich gleichen Koh-

> in lm anfüllen, und dann anfänglich auf ein kleines Schon-

ist. saß Kohlen (; bis; Cubikfuß) nur wenig von dem ge-ipk« tästetc» Spiesglanzerze aufgeben, und dann ließe sichM ßach und nach im Satz des Erzes steigen / bis der Ofenoh. m einen guten Gang käme. Bey diesem sanften, durchput ^ Formen einfallenden Luftstrom würde gewiss eine^hk ^ Desoxidation des Spiesglanzoxids hinreichende Tem-ndt perakur hervorgebracht werden, und die neue OxidatioaW schon reducieren Spieöglanzes wird in diesem Ofende« so weniger möglich seyn, weil durch diese Formenso viel Luft einströmt, als die im Schmelzraum