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er die Aar oberhalb aufschwelle, und das Schireben desStromes von Buren herab verursache, das beweiset der bloßeAugenschein, ohne alle Messung schon. Dieses ist aberder Ausfluß des ganzen Systemes von Gewässern, welchedermal die Geißel einer großen Landschaft sind , der sie beyzweckmäßiger Hülfe ausschließend zum Segen gereichenkönnen. Unmittelbar ist zwar dieser Fluß ganz unabhängigvon dem System der Seen, und daher wurde in frühernZeiten sein Einfluß auf dieselben vollkommen abgestritten;aber dieser Schluß ist »weißlich falsch, wie es sich späterzeigen wird.
Die kleinern Flüsse, welche sich nachher in der Zihl vereinigen, und zu den See-Gewässern unmittelbar geh»-'rcn, sind nun hauptsächlich folgende:
b. Die Broye strömt wild aus dem Jurassus heraus,bey Moudon vorbey, in die Fläche herunter; ihre Anschwel-lung wird durch keinen See gemildert, und ihre Geschiebe,nachher ihr Schlamm, haben die Fläche von Payernc bisan den Murten -See gebildet. In dieser Fläche hat siewenig Gefall, überschwemmt selbige daher oft, und führtbey der Brücke von Salavaux keinen Kies , sondern nureine große Menge Sand, in den Murten -See heraus;welches sich anlegt, bieten Ausfluß hindert, und allmähligauch rückwärts das Flußbett je länger je mehr erhöhen,folglich die Ueberschwcmmungcn und Versumpfungen ingleichem Maße vermehren wird. Es müßte sich diesesVeite vertiefen , sobald der Strom mehr Gefall erhielte';und dieses muß geschehen, so bald man den Wasser-Spiegeldes Murten -Sees tiefer legen kann. Sie läuft schiffbar,unten bey Sugiez, wieder aus dem Murten -See heraus;
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