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len die Skralen vom westlichen Eonnenrande XVXX^, die,wenn da6 Prisma K8 nicht vorhanden zware, ein Bilddes westlichen Sonnenrandeö entworfen hakten, nun aufdas Prisma K8, und werden von diesem nach r XV ge«brechen; so daß sie mit e dem Puncte des östlichen Son,nenrandeS übereinkommen; indeß der andre Theil derSkralen XVXV durch das Prisma kk in XV gebrochenwird. Wir wollen annehmen, daß beide SonnenbilderXVe und sXV 2 e sich in e 2 XV äußerlich berühren; derSiral blkk, der zur Axe LOdl gehöret, und durch dasPrisma nach e gebrochen ist, hat die RefraktionÄKL erhalten, welche Refraktion, da die Winkel sehrklein, mithin zunächst im Verhältnisse der Sinusse stehen,und der Sinus kML gleich ist der Ergänzung des Win-kels lML, sich zu dlkL verhält, wie blL oder 6ezu dikoder Ke. Auf gleiche Weife verhalt sich der WinkelOke, welcher die Refraktion des zur Axe XVLO gehört«gen Strales XV6K ist, nachdem er durch das PrismaK8 gegen 2 XV oder gegen e gebrochen ist, zuOOe wie 06oder 6e, zu KO oder ke. Es ist also OKI§, oder dieSumme Oke-si dike zu 06dl der Summe der Winkel06e-i- b?6e, oder zum scheinbaren Durchmesser der Son»ue, wie 6e zuke, das heist, wie die Brennweite desObjcctivglases,zur Entfernung des Prismas vom Brenn»Puncte eben dieses Objectivglaseö.
Würden die Prismen, wie in der vierten Figur ge«stellet, daß die Refraktionöwinkel einander entgegengcstel»let waren: so muß das Sonnenvild OV durch das PriS«ma ?k nachXVs, und durch das Prisma K8 von Obsnach 2 XV 2 e gebrochen werden, und die beiden Bilder2 XV 2 e und XVe werden sich äußerlich in dem Puncte2 eXV berühren. Es seien wie vorher L6K und XV60die Axen der Stralenkegel, die von den äußern Randen
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