Band 
[Dritter Theil. - Fünfter Theil.]
Seite
51
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Von Pappiermühlen. 5 k

Lahmen, welcher mit einem Drathgit-^ überzöge,, ist; auch hat man statt Des Dra-^ b znm hölzerne Stäbe, wie die folgen«

^ >chteibung cönäherbesiimmenwirv. Dieser^-'Men istnamlich von jeder Seite einen halbengrößer, als der darauf geschöpfte Bogen^den dessen Größe die Form bestimmt,langen Leisten des Rahmens sind in derein wenig gerundet; hingegen sind die kur-^was hohl. Ferner werden die langen Set-

ze,,ke

a>it einer verhältnißmaßigen Anzahl Löcher"^bohret, um in diese eine gleiche Anzahlweichen Stäben zu stecken, welche abgerun-^ seyn müssen. Diese Stäbe können auch drei-st seyn, so daß sie eine scharfe Kante be-^wen; man nennet sie Stege. Der nun mit'sse,i Stegen versehene Rahmen Heißet der Ka-^ der Form auf welchen das messingene Git^^ ^festiget wird, welche weitere Einrichtung^ Pappiermachern hinlänglich bekannt ist.

§. 22 .

Was die Verfertigung des Pappiers beideutschen Geschirr anbetrift, so geschiehetauf folgende 2lrt.

Werden die Hadern von einander sor-D 2