L
V o r h e r i c h
In der Meinen Abhandlung : Der ausländische Indig und das Surrogatdesselben , der Waid - Indig , deren Inhalt jetzt die nachfolgenden Blätternoch einmal,, weiter ausgeführt, wiederholen, versprach ich, die Resultatefernerer Untersuchungen über die Gewinnung des Indigs aus Waid mitzutheilen.Diese Versuche wurden mit dem genügendsten Erfolge belohnt, und eineeinfache Operation kann dem Erzeugnisse einheimischer Cultur, die Schönheitund Brauchbarkeit des ausländischen aneignen.
So wäre denn eine Handels- Quelle gewonnen, die aus dem Vaterlandefür das Vaterland wuchert und zu dem Anbaue einer Pflanze auffordert , derenWerth das Mittel-Alter anerkannte, die, nur verdrängt durch das Erzeugnifseines heifseren Klima, jetzt in ihre alten Rechte treten kann. Es wird nichtschwer halten, die verjährte Gewohnheit des Indig - Gebrauchs zu besiegen,da die ersten Bedingnisse , gleiche Schönheit , gleiche Leichtigkeit der