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Dr. A. Thaer's Beschreibung der nutzbarsten neuen Ackergeräthe / [Albrecht Daniel Thaer]
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Fig. q . ist der Riegel, dessenln Fig. 1 und 2 unter g erwähnt ist, in sei-ner Breite, nach dem gröfseren Maafstaabe.

a. Das Loch, womit er sieh um die Stange bewegt. Die übrigen Lö-cher dienen zum höheren oder niedrigem Stellen,

Fig. 4. zeigt diesen Riegel in seiner Dicke.

Fig. 5. zeigt ein Flackeisen im Profil, so wie

a. derFufs desselben, bey

b. mit einer gebogenen eisernen Strebe angeschroben ist,

Fig. 6. Die eiserne Stange ohne Fufs, mit

c. dem Haaken, womit der Fufs (vergl. Fig. ß. c) angehänget und wol

etwas vernietet wird.

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Fig. 7 - Das Hackeisen von hinten, wobey

a. die Wölbung des Fufses wahrzunehmen ist.

Fig. 8- Der Fufs im Grundriss;

c. Das Loch, in welches der Haaken c. Fig. § eingelassen wird.

Fig. 9. Der Keil, womit die Stange des Hackeisens in den Balken befe-stiget wird. Durch diese Keile kann auch die übereinstimmende Stel-lmag der Hackeisen bewürkt werden, je nachdem er auf der einenoder anderen Seite eingeschlagen wird.

Diesen übereinstimmenden, richtigen Abstand der Hackeisen,- obenan der Stange sowohl, als am Fufse vor dem Gebrauche des Instrumentsgenau zu untersuchen, ist von gröfster Wichtigkeit. Dies geschiehet am be-sten mit einem Stabe, worin die Distanzen eingekerbt sind, und den manoben und unten an die Stangen und an die Spitzen des Fufses hält. Leichtkann sich eine Stange verbogen haben, oder schief eingekeilet seyn.

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2tes Heft.

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