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Die Befestigung dieser Deichsel auf der Achse, bewürken die über-gelegten Klammern ii Fig. 2 , von deren Mitte aus ein mit den Klam-mern in Verbindung stehender Bolzen gerade durch die Deichsel undAchse gehet, welcher unterhalb noch die zu mehrerer Festigkeit angebrach-te Stange K. Fig. 4 aufnimmt, und "vermittelst eines Mütterchens ange-schroben wird.
Das eine Rad ist nur ausgezeichnet, das andere punktirt ange-geben.
Hinter dem Rade ist auf der Achse eine eiserne Scheibe unbeweg-lich befestiget, damit die Achse nicht weggeschliffen und dadurch einungleicher Abstand der Räder hervorgebracht werde, der auf die Arbeiteinen übelen Einflufs haben würde.
b b. sind hölzerne, unbefestigt aufgesteckte Triefen, wodurch dieDistanz der Räder, je nachdem sie vor oder hinter das Rad gestecktwerden, so verändert werden kann, dafs die Räder — man drille aufneun oder zwölf Zoll — in die jedesmahligen Furchen passen.
Fig. 2 . u. 3. correspondiren in allen ihren Ziffern mit Fig. 1.
Durch die kleinen eisernen Krampen m. m. Fig. 2 werden Riemen,amr Befestigung der Deichsel am Geschirre, gezogen.
In den gebogenen Krampen £ wild der Schwengel mittelst einesRinges gehangen.
In der DucKETscheh Pferdehacke waren die Taf. II. Fig. 5 — 8 ab-gehildeten Hack eisen allein befindlich. Ob sie gleich durch ihre gelindeWölbung die Erde etwas an die Pflanzenreihen anwarfen, so schien mirdas, nachdem diese mehr herangewachsen waren,, doch nicht genug.
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