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Dr. A. Thaer's Beschreibung der nutzbarsten neuen Ackergeräthe / [Albrecht Daniel Thaer]
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Die Befestigung dieser Deichsel auf der Achse, bewürken die über-gelegten Klammern ii Fig. 2 , von deren Mitte aus ein mit den Klam-mern in Verbindung stehender Bolzen gerade durch die Deichsel undAchse gehet, welcher unterhalb noch die zu mehrerer Festigkeit angebrach-te Stange K. Fig. 4 aufnimmt, und "vermittelst eines Mütterchens ange-schroben wird.

Das eine Rad ist nur ausgezeichnet, das andere punktirt ange-geben.

Hinter dem Rade ist auf der Achse eine eiserne Scheibe unbeweg-lich befestiget, damit die Achse nicht weggeschliffen und dadurch einungleicher Abstand der Räder hervorgebracht werde, der auf die Arbeiteinen übelen Einflufs haben würde.

b b. sind hölzerne, unbefestigt aufgesteckte Triefen, wodurch dieDistanz der Räder, je nachdem sie vor oder hinter das Rad gestecktwerden, so verändert werden kann, dafs die Räder man drille aufneun oder zwölf Zoll in die jedesmahligen Furchen passen.

Fig. 2 . u. 3. correspondiren in allen ihren Ziffern mit Fig. 1.

Durch die kleinen eisernen Krampen m. m. Fig. 2 werden Riemen,amr Befestigung der Deichsel am Geschirre, gezogen.

In den gebogenen Krampen £ wild der Schwengel mittelst einesRinges gehangen.

In der DucKETscheh Pferdehacke waren die Taf. II. Fig. 5 8 ab-gehildeten Hack eisen allein befindlich. Ob sie gleich durch ihre gelindeWölbung die Erde etwas an die Pflanzenreihen anwarfen, so schien mirdas, nachdem diese mehr herangewachsen waren,, doch nicht genug.

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