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schicklichkcit, als von Kenntnissen ab; das Mißglückenberuht auf der mangelhaften Erkenntniß; das Entdeckenauf Gewandtheit im Eombinircn und auf dem Dcnk-organ.
In den Vorlesungen lcbren wir das Alphabet, inden Laboratorien den Gebrauch dieser Zeichen; der Schü-ler erwirbt sich darin Fertigkeit im Lesen der Sprache derErscheinungen, er lernt die Regeln der Combinationen,so wie Gewandtheit und die Gelegenheit, sie in Anwen-dung zu bringen.
Sobald sich diese Buchstaben und Zeichen zu einergeistigen Sprache gestaltet haben, so verliert und ver-wischt sich ibre Bedeutung nicht mcbr. Mit ibrcr Kennt-niß ist er ausgerüstet, um unbekannte Lander zu er-forschen, sich überall zu belehren und Entdeckungen zumachen, wo ihre Zeichen gelten; sie ist das Mittel zumVerständniß der Sitten, der Gewobnbciten, der Bedürf-nisse, die in diesen Gegenden herrschen. Er kann zwarauch ohne die Kenntniß dieser Sprache die Grenzen die-ser Lander überschreiten, allein ersetzt sich zahllosen Miß-verständnissen und Irrthümern aus. Er fordert Brod,und man gibt ibm einen Stein.
Die Medizin, die Physiologie, die Geologie,die Erpcrimcntal-Phvsik, sie sind diese unbekanntenLänder, deren Gesetze, deren Einrichtungen und Rcgic-rungssormen er kennen lernen will. ^bnc die Sprache