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V o r r o d e.
scheu, d. i. diejenigen, welche zur Bereitung derGasarien etc. dienen, im dritten, diejenigen physi-kalische n (d. h. zur formellen Physik gehörigen,)zu beschreiben, welche auch zu chemischen Ope-rationen nölhig sind.
Da dieser Vo-rhericht zu einer Beschreibungchemischer Werkzeuge gehört, so scheint hier einganz schicklicher Ort zu seyn , eine kleine einfacheVorrichtung anzugeben, deren ich mich zu be-dienen pflege, um die Verminderung der Le-bens lufI (oder der atmosphärischen .Luft) beiVerbrennung des Phosphorus zu zeigen.
Linen mit Luft gefüllten auf Wasser oderQuecksilber stehenden Recipienten kann man nichtwohl ohne Sonnenfeuor und Breun glas gebrauchen,denn ein heisses Eisen von unten zum Phosphor zubringen, ist, ausserdem dass es nur beim Quecksil-ber angchl , unbequem. Üebcrdem vertragt dasgläserne Gewölbe nicht leicht die Hitze des bren-nenden Phosphorus , nenn nicht die Quantität desPhosphorus sehr klein und der Recipicnl ausseror-dentlich hoch ist. Bei Gölllings kupfernem , zuandern Versuchen übrigens sehr brauchbaren Kol-ben , kann man doch die V ermmderung nicht un-mittelbar sehen , sondern muss die Luft , welcheder ganze Kolben halten kann, vordem Versuche,und die nach dem Versuche noch in ihm übrigewieder messen , indem man bcidcmale die in ihmenthaltene Luft durch Wasser in einen abgelheiltenRecipienten treten lässt. Bei eben diesem Kolben
und