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V o r r e il c.
ixen, dann die Mündung des langen Schenkels mit-telst eines Hahns, der zavo Schraubenenden hat,auf die Ijuftpumpe , (zu deren Gewinden die, Ge-winde der Vorrichtung passen müssen,) zieht diegemeine Luft heraus und verschliesst den Hahn.J)ic gemeine Luft, welche man prüfen will, tritthinein, so bald man den Halm öffnet 5 Lebensluftoder ein amleres künstliches Gas muss man dannmittelst einer dem Ehrmannsclupi Schmelzapparateähnlichen Vorrichtung hinein lassen, so wie sieauch llr. Hofrath Mayer bei seinem Apparat zurSynthese des Wassers angegeben hat. Nach ge-schehener Füllung schraubt man sogleich, ehe dieTemperatur sich beträchtlich ändern kann , denHahn ab , und verschliesst die Mündung mit derSchraube.
Bei minder genauen Versuchen kann man dieRöhre von der Kugel vor der Füllung abschrau-ben , jede besonders mit Wasser füllen , und dannauf die gewöhnliche Weise die Luftarten hineintreten lassen. Die Röhre muss man , weil sie ge-krümmt ist, dabei auf schickliche Weise abwech-selnd hin und her neigen , damit sie sicli ganzmit Wasser und nachher auch ganz mit Luft fül-le. Damit nach der Füllung das anhängende "Was-ser noch herausfliesse , sperre man die Mündungder in dem Wasser der Wanne noch umgekehr-ten Kugel, indem man ein kleines cylimlrischesGelass (Zuckcrglas), auf dessen Mündung die Ku-gel frei ruhen kann, in die Wanne unter sie bringt,sie mit Wasser gefüllt heraushebt, und dann eini-