in einem Kloben laufenden Schnur, die um ihrenHals geschlungen ist, ailnüilig und in steter Richtunggeneigt. — Auch durch diese lassen sich die Flüs-sigkeiten nicht ganz, noch klar genug absopdern.
Klargefässe sind kuglige Phiolen, welche an ih-rem kurzen Halse einen überworfenen Rand habenund gut verkorkt werden können. In diesen kannman die Flüssigkeiten mit vielen flüchtigen Bestand-teilen , so wie Decocte , frische Pflanzen - undFruchtsäfte durch Ruhe am besten klaren, ohne dasssie irgend einen Geschmack annehmen. Im Grossendienen Fasler, die in verschiedenen Abständen mitHähnen versehen sind.
I£a hu ein an ns Apothck. Lex. Fig. b. d. Artikel Ab-gies-suugsgefässe.
l) Batime’s Gefässe
sind dünne Flaschen, welche bis zu 3/4 ange-füllt, und mit nassem Pergament gut verwahrt inheisses Wasser mehreremal getaucht werden , bisdie harzigen Theile in Klümpchen zusammentretenund erkalten. Die übrige Flüssigkeit wird durchge-seiht.
Uaume'o erläuterte. Experimcnfalchemie > a, d. Fr. v.Gebier. Leipz. 1775. 1.
2 ) Müller’s Decmtirmascbine.
Taf. 1. p. 1 . . .
• r Ein fast cylindrisches Gefäss C, das unten etwasweiter.seyn, einen inwendig platten Boden, und ei-nen zweckmässig geformten Ausguss haben muss.
Statt