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1 (1802) Geräthschaften zu den mechanischen Verrichtungen / von Christian Heinrich Theodor Schreger
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64
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der auf einer von seinen Seiten, oder aus der Mittesenkrecht sich erhebt, und durch eine oder mehrereschiefe Oeffnungen mit dem Feuerheerd Gemeinschafthat. So gemeinnützig und bequem auch dieserOfen zu seyn scheint, so beschwerlich und umständ-lich ist doch seine Beschickung, dass man sich jetztlieber statt seiner zu vielen Arbeiten, die einen ge-ringem Wärmegrad erfordern, des Lampenofens be.dient, denn einmal kann doch nach jenen verschiede-nen Arbeiten das Feuer nicht immer so verhältniss-mäsig modificirt werden, als es nöthig ist, und danngehen in ihm die Arbeiten weit langsamer und un-vollkommner von Statten, zu geschweigen, dass die-se nicht gerade in eine Zeit fallen , und endlich einsolcher immerfort stark geheizter Ofen bald durchge-brannt wird, also immer Ausbesserungskosten nöthigmacht.

Libavius de Athanore. 1600.

I. Hartmanni Opp. omnia med. chym. Frkf. a. M.i68.i, Tom. IV. Tag. 52 . Fig. 5

II. Lud olf die in d. Medicin siegende Chymie. Lrf.1743 . I. Fig. II.

Cr am er El. a. docimast. I. Tab. IV. Fig. I.

Waller, a. a. O. Taf. IV. Fig. io 5 -

b) Ludolfs verbesserter Athanor.

Hier ist der Rost nicht gerade unter dem Atha-nör angebracht, weil die Luft die Hitze zuweit inden Thurm treibt und viele Kohlen ohne Notli ver-zehrt; auch liegt der Rost nicht mehr horizontal,sondern perpendiculär, damit die Kohlen aus dem

Atha-